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Wiener Nachkriegs-Biographie

Von Berndorf über Amstetten in meine Geburtsstadt Wien

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  • 98 stron
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Die Lebenserinnerungen eines Mannes, der bis zu seinem 16. Geburtstag in Berndorf, Niederösterreich, aufwuchs, stehen im Mittelpunkt. Berndorf, eine Stadt, die durch die Schulen und die Metallwarenfabrik von Arthur Krupp geprägt war, bot ihm eine wohlbehütete Kindheit. Doch als der Autor 10 Jahre alt war, brach der Krieg aus, was zu Bombenangriffen und der Besetzung durch die russische Armee führte. Sein Vater war im Krieg, als die Mutter mit ihm fliehen musste, und sie konnten nur das Nötigste mitnehmen. Die Schilderung dieser Flucht und der Nachkriegszeit ist von historischer Bedeutung, da Günther Blühberger ein Tagebuch führte. Nach der Übersiedlung zu Verwandten in Wien im Herbst 1945 beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Der Autor beschreibt eindrücklich die Herausforderungen der Nachkriegszeit, wie Hungersnot und Schulprobleme, ergänzt durch Fotos. Auch die Rückkehr seines Vaters und Onkels aus der Kriegsgefangenschaft wird thematisiert. Blühberger schildert seine Erlebnisse ohne Kommentare, sodass Leser sich ein realistisches Bild der damaligen Verhältnisse machen können. Humorvolle Episoden und familiäre Szenen runden das Bild ab. Sein Ziel ist es, den Lesern ein Gefühl der inneren Stärke zu vermitteln, das sich in seiner späteren akademischen Laufbahn widerspiegelt. Seine wissenschaftlichen Arbeiten und das Festhalten seiner Erinnerungen als Zeitzeuge sind ihm wichtig, wozu auch dieses Buch gehört.

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Wiener Nachkriegs-Biographie, Günther Blühberger

Język
Rok wydania
2007
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Wiener Nachkriegs-Biographie
Podtytuł
Von Berndorf über Amstetten in meine Geburtsstadt Wien
Język
niemiecki
Wydawca
Shaker
Rok wydania
2007
Oprawa
miękka
Liczba stron
98
ISBN10
3832266887
ISBN13
9783832266882
Seria
Opis
Die Lebenserinnerungen eines Mannes, der bis zu seinem 16. Geburtstag in Berndorf, Niederösterreich, aufwuchs, stehen im Mittelpunkt. Berndorf, eine Stadt, die durch die Schulen und die Metallwarenfabrik von Arthur Krupp geprägt war, bot ihm eine wohlbehütete Kindheit. Doch als der Autor 10 Jahre alt war, brach der Krieg aus, was zu Bombenangriffen und der Besetzung durch die russische Armee führte. Sein Vater war im Krieg, als die Mutter mit ihm fliehen musste, und sie konnten nur das Nötigste mitnehmen. Die Schilderung dieser Flucht und der Nachkriegszeit ist von historischer Bedeutung, da Günther Blühberger ein Tagebuch führte. Nach der Übersiedlung zu Verwandten in Wien im Herbst 1945 beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Der Autor beschreibt eindrücklich die Herausforderungen der Nachkriegszeit, wie Hungersnot und Schulprobleme, ergänzt durch Fotos. Auch die Rückkehr seines Vaters und Onkels aus der Kriegsgefangenschaft wird thematisiert. Blühberger schildert seine Erlebnisse ohne Kommentare, sodass Leser sich ein realistisches Bild der damaligen Verhältnisse machen können. Humorvolle Episoden und familiäre Szenen runden das Bild ab. Sein Ziel ist es, den Lesern ein Gefühl der inneren Stärke zu vermitteln, das sich in seiner späteren akademischen Laufbahn widerspiegelt. Seine wissenschaftlichen Arbeiten und das Festhalten seiner Erinnerungen als Zeitzeuge sind ihm wichtig, wozu auch dieses Buch gehört.