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Den Menschen ihre Namen zurückgeben. Frankenthal, 22. Oktober 1940: Jüdische Menschen müssen innerhalb weniger Stunden ihre Wohnungen verlassen. Nur einen Handkoffer und etwas Geld dürfen sie mitnehmen. Sie werden nach Gurs deportiert, in ein Internierungslager im Süden Frankreichs. Für viele führt der weitere Weg in die Vernichtungslager. Doch ihre Geschichte beginnt lange vor der Deportation. Sie waren Nachbarn, führten Geschäfte, unterrichteten Kinder, gründeten Familien. Frankenthal war ihr Zuhause. Paul Theobald folgt ihren Lebenswegen und erinnert auch an jene, die einst in der Stadt gelebt hatten und von anderen Orten nach Gurs verschleppt wurden. Historische Dokumente, Fotografien und biografische Recherchen erzählen von Zugehörigkeit und Ausgrenzung, von Flucht, Verlust und Überleben. Hinter jedem Namen wird ein Mensch sichtbar. Dieses Buch bewahrt ein schmerzhaftes Kapitel der Frankenthaler Geschichte und die Erinnerung an Menschen, deren Leben durch die nationalsozialistische Verfolgung zerstört wurde. Zugleich richtet es einen eindringlichen Appell an die Gegenwart: Antisemitismus entgegenzutreten, die Demokratie zu verteidigen und die Würde jedes Menschen zu schützen.
Zakup książki
Deportiert nach Gurs - Jüdische Schicksale aus Frankenthal, Paul Theobald
- Język
- Rok wydania
- 2026
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- Deportiert nach Gurs - Jüdische Schicksale aus Frankenthal
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Paul Theobald
- Wydawca
- DeBehr
- Rok wydania
- 2026
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 122
- ISBN13
- 9783987276514
- Seria
- Tagi
- Opis
- Den Menschen ihre Namen zurückgeben. Frankenthal, 22. Oktober 1940: Jüdische Menschen müssen innerhalb weniger Stunden ihre Wohnungen verlassen. Nur einen Handkoffer und etwas Geld dürfen sie mitnehmen. Sie werden nach Gurs deportiert, in ein Internierungslager im Süden Frankreichs. Für viele führt der weitere Weg in die Vernichtungslager. Doch ihre Geschichte beginnt lange vor der Deportation. Sie waren Nachbarn, führten Geschäfte, unterrichteten Kinder, gründeten Familien. Frankenthal war ihr Zuhause. Paul Theobald folgt ihren Lebenswegen und erinnert auch an jene, die einst in der Stadt gelebt hatten und von anderen Orten nach Gurs verschleppt wurden. Historische Dokumente, Fotografien und biografische Recherchen erzählen von Zugehörigkeit und Ausgrenzung, von Flucht, Verlust und Überleben. Hinter jedem Namen wird ein Mensch sichtbar. Dieses Buch bewahrt ein schmerzhaftes Kapitel der Frankenthaler Geschichte und die Erinnerung an Menschen, deren Leben durch die nationalsozialistische Verfolgung zerstört wurde. Zugleich richtet es einen eindringlichen Appell an die Gegenwart: Antisemitismus entgegenzutreten, die Demokratie zu verteidigen und die Würde jedes Menschen zu schützen.