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Biographie eines Justiziars

oder wie man sein Vertrauen in die Justiz verliert

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  • 163 strony
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Der Autor schreibt unter dem Pseudonym Jonathan Falke seine wahre Lebensgeschichte als Justiziar bei zwei namhaften deutschen Grossunternehmen (deren Namen aus rechtlichen Gründen abgeändert sind, genauso wie die Namen sämtlicher Protagonisten), beginnend mit seiner Kindheit und Jugend in der damaligen Tschechoslowakei sowie seiner Schul- und Studienzeit in Deutschland. Der interessierte Leser soll einen Einblick in die Arbeit und Herausforderungen eines Justiziars enthalten, in die oft schwierige Gratwanderungen zwischen gesetzlichen Vorgaben und Firmeninteressen und den Druck, welchem der Justiziar insbesondere in wirtschaftlich schwierigen Zeiten seines Unternehmens ausgesetzt ist und er oftmals als Verhinderer von Geschäften angesehen wird. Das Buch beschäftigt sich darüberhinaus in kritischer Weise auch mit oftmals fragwürdigen Methoden der Justiz.

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Biographie eines Justiziars, Unknown Author

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Biographie eines Justiziars
Podtytuł
oder wie man sein Vertrauen in die Justiz verliert
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
miękka
Liczba stron
163
ISBN10
3758100941
ISBN13
9783758100949
Seria
Kategorie
Opis
Der Autor schreibt unter dem Pseudonym Jonathan Falke seine wahre Lebensgeschichte als Justiziar bei zwei namhaften deutschen Grossunternehmen (deren Namen aus rechtlichen Gründen abgeändert sind, genauso wie die Namen sämtlicher Protagonisten), beginnend mit seiner Kindheit und Jugend in der damaligen Tschechoslowakei sowie seiner Schul- und Studienzeit in Deutschland. Der interessierte Leser soll einen Einblick in die Arbeit und Herausforderungen eines Justiziars enthalten, in die oft schwierige Gratwanderungen zwischen gesetzlichen Vorgaben und Firmeninteressen und den Druck, welchem der Justiziar insbesondere in wirtschaftlich schwierigen Zeiten seines Unternehmens ausgesetzt ist und er oftmals als Verhinderer von Geschäften angesehen wird. Das Buch beschäftigt sich darüberhinaus in kritischer Weise auch mit oftmals fragwürdigen Methoden der Justiz.