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Bewegende Schicksale vertriebener deutscher Jüdinnen in Israel - Lebensbilder von ergreifender Dichte und Intensität - Mit zahlreichen Fotos und Zusatzinformationen sowie einem Vorwort von Günther Jauch Als sie flohen, waren sie kleine Mädchen oder junge Frauen. Man nahm ihnen die Heimat, die Familie und ihre Würde. In Palästina wurden sie die 'Jeckes': Deutsche, die nicht willkommen waren, denn ihre Sprache war die der Mörder. Jetzt, im Alter, kommen die Erinnerungen zurück: Mit ihren sehr persönlichen Geschichten geben in diesem Buch 16 Jüdinnen, die dem Naziregime entkamen, Auskunft über ihr Leben. Sie erzählen von einer fröhlichen Kindheit, die abrupt endete. Sie berichten von ihrem Weg nach Palästina, der Not der ersten Jahre, dem Aufbau und Beheimatung in Israel mit all seinen frohen und traurigen Seiten. In Lebensbildern von ergreifender Dichte werden hier jüdische Frauenschicksale im Horizont des Holocaust sichtbar und Erfahrungen aufbewahrt, die erinnert und nacherzählt werden müssen.
Zakup książki
In Deutschland eine Jüdin, eine Jeckete in Israel, Andrea von Treuenfeld
- Język
- Rok wydania
- 2011
- Oprawa
- (twarda),
- Stan książki
- Dobry
- Cena
- 26,79 zł
Metody płatności
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- Tytuł
- In Deutschland eine Jüdin, eine Jeckete in Israel
- Podtytuł
- Geflohene Frauen erzählen ihr Leben
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Andrea von Treuenfeld
- Wydawca
- Gütersloher Verlagshaus
- Rok wydania
- 2011
- Oprawa
- twarda
- Liczba stron
- 240
- ISBN10
- 3579066854
- ISBN13
- 9783579066851
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Tematy historyczne, Wspomnienia, Żydzi, Holokaust, Nazizm, Izrael, Trzeci Rzesza (1933-1945), Emigracja, Niemcy, Wygnanie, Żydowskie kobiety
- Opis
- Bewegende Schicksale vertriebener deutscher Jüdinnen in Israel - Lebensbilder von ergreifender Dichte und Intensität - Mit zahlreichen Fotos und Zusatzinformationen sowie einem Vorwort von Günther Jauch Als sie flohen, waren sie kleine Mädchen oder junge Frauen. Man nahm ihnen die Heimat, die Familie und ihre Würde. In Palästina wurden sie die 'Jeckes': Deutsche, die nicht willkommen waren, denn ihre Sprache war die der Mörder. Jetzt, im Alter, kommen die Erinnerungen zurück: Mit ihren sehr persönlichen Geschichten geben in diesem Buch 16 Jüdinnen, die dem Naziregime entkamen, Auskunft über ihr Leben. Sie erzählen von einer fröhlichen Kindheit, die abrupt endete. Sie berichten von ihrem Weg nach Palästina, der Not der ersten Jahre, dem Aufbau und Beheimatung in Israel mit all seinen frohen und traurigen Seiten. In Lebensbildern von ergreifender Dichte werden hier jüdische Frauenschicksale im Horizont des Holocaust sichtbar und Erfahrungen aufbewahrt, die erinnert und nacherzählt werden müssen.


