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Meine Tage im Heiligen Land

Notizen aus dem Rucksackbuch

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  • 192 strony
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Endlich nach Jerusalem! Palästina sehen, das Evangelien-Land! Im Toten Meer schwimmen! Den Jordan entlang zum See Genezareth fahren! Das wünscht sie sich schon sehr lange. Jedoch erst, als sie Mitte 50 ist, ergibt sich die Chance einer solchen Reise. Dass in Palästina und Israel 1988 gerade die erste Intifada herrscht, ein heimtückischer, verzweifelter Partisanenkrieg, kann sie nicht aufhalten. Sie packt ihren Rucksack und ist weg! Und dann, 33 Jahre später: Im Alter von 90 Jahren findet sie den verstaubten Rucksack wieder und darin ihr Reise-Tagebuch von einst. Beim Lesen fragt sich die alte Frau, ob es damals wohl Naivität oder Mut gewesen ist, sich einer solchen Gefahr auszusetzen in jenen Ländern der Widersprüche, wo es lodernden Hass und unverbrüchliche Treue gab, Stolz und Verachtung, List und Liebe, bedingungslos Gläubige dreier Religionen, aber auch deren manipulative Kraft . Und das alles im eng nachbarschaftlich brodelnden Misstrauen zwischen Israel und Palästina, dem Westjordanland und dem Gazastreifen, von denen bis heure nur Israel eine richtige Regierung hat. Doch erinnert sie sich genau an ihr großes Glücksgefühl auf dieser Reise, an ihre Dankbarkeit und an ihre Trauer beim Abschied von Jerusalem, dieser einzigartigen Stadt. Sie hatte das herrliche Land lieben gelernt und sich dort vor Gefahren an jedem einzelnen dieser 14 Tage geführt und beschützt gefühlt. Beschützt? Von wem? Darauf hat die alte Frau noch immer keine klare Antwort.

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Meine Tage im Heiligen Land, Erika Burchard

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Meine Tage im Heiligen Land
Podtytuł
Notizen aus dem Rucksackbuch
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Oprawa
miękka
Liczba stron
192
ISBN10
3756893820
ISBN13
9783756893829
Seria
Opis
Endlich nach Jerusalem! Palästina sehen, das Evangelien-Land! Im Toten Meer schwimmen! Den Jordan entlang zum See Genezareth fahren! Das wünscht sie sich schon sehr lange. Jedoch erst, als sie Mitte 50 ist, ergibt sich die Chance einer solchen Reise. Dass in Palästina und Israel 1988 gerade die erste Intifada herrscht, ein heimtückischer, verzweifelter Partisanenkrieg, kann sie nicht aufhalten. Sie packt ihren Rucksack und ist weg! Und dann, 33 Jahre später: Im Alter von 90 Jahren findet sie den verstaubten Rucksack wieder und darin ihr Reise-Tagebuch von einst. Beim Lesen fragt sich die alte Frau, ob es damals wohl Naivität oder Mut gewesen ist, sich einer solchen Gefahr auszusetzen in jenen Ländern der Widersprüche, wo es lodernden Hass und unverbrüchliche Treue gab, Stolz und Verachtung, List und Liebe, bedingungslos Gläubige dreier Religionen, aber auch deren manipulative Kraft . Und das alles im eng nachbarschaftlich brodelnden Misstrauen zwischen Israel und Palästina, dem Westjordanland und dem Gazastreifen, von denen bis heure nur Israel eine richtige Regierung hat. Doch erinnert sie sich genau an ihr großes Glücksgefühl auf dieser Reise, an ihre Dankbarkeit und an ihre Trauer beim Abschied von Jerusalem, dieser einzigartigen Stadt. Sie hatte das herrliche Land lieben gelernt und sich dort vor Gefahren an jedem einzelnen dieser 14 Tage geführt und beschützt gefühlt. Beschützt? Von wem? Darauf hat die alte Frau noch immer keine klare Antwort.