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Mach doch mal 'ne Bank in Nigeria auf

Eine Autobiografie

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  • 187 stron
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Der Autor und Bankkaufmann Dieter Lösken erhält einen Anruf von der regionalen Zentrale mit der Anfrage, in Afrika eine Bankfiliale zu eröffnen. In dieser lebendigen Autobiografie nimmt er Sie mit nach Nigeria, wo Sie am Aufbau der Bank teilnehmen. Als junger Mann, der zuvor noch nie in Afrika war, erlebt er alles als Neuland. Sie sind hautnah dabei, wenn er die ersten Bankgeschäfte tätigt und Probleme auf unkonventionelle Weise löst. So zeigt er, wie man dank einer nigerianischen Fernsehserie Geldhandel ohne Telefon betreiben kann. Sie erfahren von der tiefen Verbundenheit der Einheimischen mit ihrer Kultur und ihrem Glauben, begegnen dem Juju-Fluch, Kriegern mit Stammes-Markierungen und Medizinmännern. Zudem erleben Sie die Verschwendung von Ölgeldern durch Prestige-Projekte und falsche Planungen. Sie lernen, wie viele Päckchen Kaugummi in einer Lieferung von 1.000 Tonnen enthalten sind, und teilen die Angst bei einem nächtlichen Einbruch. Die Abenteuerromantik schwindet angesichts von Säuglingssterblichkeit, fehlender Hygiene und Elend. Sie entdecken menschenleere Strände, die nur den Einheimischen bekannt sind, und unternehmen Ausflüge nach Dahomey (heute Benin) und Ibadan. Der Autor ergänzt seine Erlebnisse mit Informationen über Land und Leute.

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Mach doch mal 'ne Bank in Nigeria auf, Dieter Lösken

Język
Rok wydania
2015
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Mach doch mal 'ne Bank in Nigeria auf
Podtytuł
Eine Autobiografie
Język
niemiecki
Rok wydania
2015
Oprawa
miękka
Liczba stron
187
ISBN10
3863868676
ISBN13
9783863868673
Seria
Opis
Der Autor und Bankkaufmann Dieter Lösken erhält einen Anruf von der regionalen Zentrale mit der Anfrage, in Afrika eine Bankfiliale zu eröffnen. In dieser lebendigen Autobiografie nimmt er Sie mit nach Nigeria, wo Sie am Aufbau der Bank teilnehmen. Als junger Mann, der zuvor noch nie in Afrika war, erlebt er alles als Neuland. Sie sind hautnah dabei, wenn er die ersten Bankgeschäfte tätigt und Probleme auf unkonventionelle Weise löst. So zeigt er, wie man dank einer nigerianischen Fernsehserie Geldhandel ohne Telefon betreiben kann. Sie erfahren von der tiefen Verbundenheit der Einheimischen mit ihrer Kultur und ihrem Glauben, begegnen dem Juju-Fluch, Kriegern mit Stammes-Markierungen und Medizinmännern. Zudem erleben Sie die Verschwendung von Ölgeldern durch Prestige-Projekte und falsche Planungen. Sie lernen, wie viele Päckchen Kaugummi in einer Lieferung von 1.000 Tonnen enthalten sind, und teilen die Angst bei einem nächtlichen Einbruch. Die Abenteuerromantik schwindet angesichts von Säuglingssterblichkeit, fehlender Hygiene und Elend. Sie entdecken menschenleere Strände, die nur den Einheimischen bekannt sind, und unternehmen Ausflüge nach Dahomey (heute Benin) und Ibadan. Der Autor ergänzt seine Erlebnisse mit Informationen über Land und Leute.