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Leben. 100%

Notizen eines Pfarrers am Stadtrand

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  • 160 stron
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Aus dem vollen Leben gegriffen · Begegnungen, Beobachtungen, Gedanken: Georg Schwikart ganz persönlich. · Einblicke in das Leben eines Seelsorgers aus Überzeugung · Mit Tiefgang und Witz · Alltägliches und Kurioses, Schönes und Schmerzliches, Fingerzeige und Fragen: ein Mosaik, das Zuversicht ausstrahlt und Lust macht auf ein ungeteiltes Leben. Aus dem Vorwort von Franz Meurer, Pfarrer in Köln-Vingst/Höhenberg: »Was verbindet mich mit dem Autor? Zum einen, dass auch ich höchst selten im Kölner Fußballstadion war, genauer: zwei Mal. Wobei der 1. FC Köln natürlich beide Male gewann, einmal gar gegen Borussia Dortmund. Zum andern, dass ich wie Georg Schwikart davon überzeugt bin, dass der Glaube nicht nur Zusage Gottes ist, sondern auch Zumutung. Christ ist man für andere, wie Bonhoeffer es auf den Punkt bringt. Bei uns heißt das Neudeutsch: Unser Produkt ist Service. Besonders bewegt hat mich der ganz kurze Bericht im Buch, als der Arzt antwortet: , Ich weiß es nicht.‘ Daraufhin fasst Georg Schwikart Vertrauen. Hierzu mein Lieblingswort von Teresa von Avila: , Ob wir Gott lieben, wissen wir nie in unserem Leben ganz genau. Ob wir unseren Nächsten lieben, merkt man jeden Tag.‘ Bei Schwikart auch.«

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Leben. 100%, Georg Schwikart

Język
Rok wydania
2019
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Leben. 100%
Podtytuł
Notizen eines Pfarrers am Stadtrand
Język
niemiecki
Wydawca
Neue Stadt
Rok wydania
2019
Oprawa
miękka
Liczba stron
160
ISBN10
3734611881
ISBN13
9783734611889
Seria
Opis
Aus dem vollen Leben gegriffen · Begegnungen, Beobachtungen, Gedanken: Georg Schwikart ganz persönlich. · Einblicke in das Leben eines Seelsorgers aus Überzeugung · Mit Tiefgang und Witz · Alltägliches und Kurioses, Schönes und Schmerzliches, Fingerzeige und Fragen: ein Mosaik, das Zuversicht ausstrahlt und Lust macht auf ein ungeteiltes Leben. Aus dem Vorwort von Franz Meurer, Pfarrer in Köln-Vingst/Höhenberg: »Was verbindet mich mit dem Autor? Zum einen, dass auch ich höchst selten im Kölner Fußballstadion war, genauer: zwei Mal. Wobei der 1. FC Köln natürlich beide Male gewann, einmal gar gegen Borussia Dortmund. Zum andern, dass ich wie Georg Schwikart davon überzeugt bin, dass der Glaube nicht nur Zusage Gottes ist, sondern auch Zumutung. Christ ist man für andere, wie Bonhoeffer es auf den Punkt bringt. Bei uns heißt das Neudeutsch: Unser Produkt ist Service. Besonders bewegt hat mich der ganz kurze Bericht im Buch, als der Arzt antwortet: , Ich weiß es nicht.‘ Daraufhin fasst Georg Schwikart Vertrauen. Hierzu mein Lieblingswort von Teresa von Avila: , Ob wir Gott lieben, wissen wir nie in unserem Leben ganz genau. Ob wir unseren Nächsten lieben, merkt man jeden Tag.‘ Bei Schwikart auch.«