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Auszug„Zwischenruf“ heißt die Glosse, die Olaf Cless monatlich im Straßenmagazin „fiftyfifty“ schreibt. Der Titel hört sich vielleicht ein bisschen nach Megaphon und grober Polemik an, aber ich weiß es besser, denn ich gehöre selbst zu denen, die gern die vorletzte Seite einer neuen Ausgabe aufschlagen, um zu sehen, wen oder was sich Olaf Cless diesmal wieder vorgeknöpft hat. Und auch: wie er es macht. Wie er mich als Leser gespannt macht, amüsiert, überrascht. Und wenn ihm das wieder einmal gelungen ist, dann denke ich: Ist eigentlich fast wie Kabarett, politisches Kabarett wohlgemerkt, was er da anzettelt auf dem winzigen Raum einer Zeitungsspalte. Satirisch, bissig, gut informiert. Die Pointen sitzen. Zufällig weiß ich, dass Olaf Cless gern ins Kabarett geht. Ich sehe ihn nämlich manchmal in meinem Hause. Ob er sich da Anregungen holt? Wer weiß? Geschadet hat es ihm jedenfalls nicht, wie man sieht. Viel Spaß bei der Lektüre wie auch beim Betrachten von Berndt A. Skotts trefflichen Karikaturen wünscht Kay Lorentz, Leiter des „Kom(m)ödchen“, Düsseldorf
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Stuntort Deutschland, Olaf Cless
- Język
- Rok wydania
- 2009
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- Stuntort Deutschland
- Podtytuł
- Fünfzig Glossen und fünfzig Karikaturen
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Olaf Cless
- Wydawca
- Fiftyfifty-Ed.
- Rok wydania
- 2009
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 107
- ISBN10
- 3981261208
- ISBN13
- 9783981261202
- Seria
- Kategorie
- Opis
- Auszug„Zwischenruf“ heißt die Glosse, die Olaf Cless monatlich im Straßenmagazin „fiftyfifty“ schreibt. Der Titel hört sich vielleicht ein bisschen nach Megaphon und grober Polemik an, aber ich weiß es besser, denn ich gehöre selbst zu denen, die gern die vorletzte Seite einer neuen Ausgabe aufschlagen, um zu sehen, wen oder was sich Olaf Cless diesmal wieder vorgeknöpft hat. Und auch: wie er es macht. Wie er mich als Leser gespannt macht, amüsiert, überrascht. Und wenn ihm das wieder einmal gelungen ist, dann denke ich: Ist eigentlich fast wie Kabarett, politisches Kabarett wohlgemerkt, was er da anzettelt auf dem winzigen Raum einer Zeitungsspalte. Satirisch, bissig, gut informiert. Die Pointen sitzen. Zufällig weiß ich, dass Olaf Cless gern ins Kabarett geht. Ich sehe ihn nämlich manchmal in meinem Hause. Ob er sich da Anregungen holt? Wer weiß? Geschadet hat es ihm jedenfalls nicht, wie man sieht. Viel Spaß bei der Lektüre wie auch beim Betrachten von Berndt A. Skotts trefflichen Karikaturen wünscht Kay Lorentz, Leiter des „Kom(m)ödchen“, Düsseldorf