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Documenta Arabica - 1: Reise in den Orient: 2 Bde. in 1 Band.

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Diese hochinteressante und prächtig gebundene Ausgabe wird zu einem erschwinglichen Preis angeboten und bietet ein sehr empfehlenswertes Leseerlebnis. Das fesselnd geschriebene Werk des erfolgreichen Schriftstellers Friedrich Wilhelm Hackländer (1816–1877) ist auch heute von besonderem Interesse. Der Oberstallmeister Wilhelm von Taubenheim erhielt 1840 von König Wilhelm I. den Auftrag, im Orient Araberpferde einzukaufen, und bat Hackländer, ihn auf dieser Reise zu begleiten. Während der Reise, die über Wien, Bukarest, Konstantinopel und Jerusalem bis nach Alexandria führte, veröffentlichten Zeitungen wie das „Morgenblatt“ laufend Hackländers Berichte, die beim Publikum großes Aufsehen erregten. Die Vielfalt der Ereignisse, darunter ein Schiffbruch, der Überfall von Beduinen und die Erfahrung einer Fata Morgana, schilderte Hackländer mit großer literarischer Kraft. Die Reiseerinnerungen, erstmals 1842 unter dem Titel „Daguerrotypien“ veröffentlicht, waren so erfolgreich, dass Hackländer sie 1846 unter dem Titel „Reise in den Orient“ überarbeitete. Sie belegen eindringlich, dass die Orientbegeisterung Mitte des 19. Jahrhunderts auch breitere Bevölkerungsschichten erreichte. Die Neuausgabe präsentiert den vollständigen Text der Auflage von 1846 in gut lesbarer Antiqua-Schrift.

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Documenta Arabica - 1: Reise in den Orient: 2 Bde. in 1 Band., Friedrich Wilhelm Hackländer

Język
Rok wydania
2004
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
28,69 zł

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Tytuł
Documenta Arabica - 1: Reise in den Orient: 2 Bde. in 1 Band.
Język
niemiecki
Wydawca
Olms
Rok wydania
2004
Oprawa
miękka
Liczba stron
263
ISBN10
3487126362
ISBN13
9783487126364
Seria
Opis
Diese hochinteressante und prächtig gebundene Ausgabe wird zu einem erschwinglichen Preis angeboten und bietet ein sehr empfehlenswertes Leseerlebnis. Das fesselnd geschriebene Werk des erfolgreichen Schriftstellers Friedrich Wilhelm Hackländer (1816–1877) ist auch heute von besonderem Interesse. Der Oberstallmeister Wilhelm von Taubenheim erhielt 1840 von König Wilhelm I. den Auftrag, im Orient Araberpferde einzukaufen, und bat Hackländer, ihn auf dieser Reise zu begleiten. Während der Reise, die über Wien, Bukarest, Konstantinopel und Jerusalem bis nach Alexandria führte, veröffentlichten Zeitungen wie das „Morgenblatt“ laufend Hackländers Berichte, die beim Publikum großes Aufsehen erregten. Die Vielfalt der Ereignisse, darunter ein Schiffbruch, der Überfall von Beduinen und die Erfahrung einer Fata Morgana, schilderte Hackländer mit großer literarischer Kraft. Die Reiseerinnerungen, erstmals 1842 unter dem Titel „Daguerrotypien“ veröffentlicht, waren so erfolgreich, dass Hackländer sie 1846 unter dem Titel „Reise in den Orient“ überarbeitete. Sie belegen eindringlich, dass die Orientbegeisterung Mitte des 19. Jahrhunderts auch breitere Bevölkerungsschichten erreichte. Die Neuausgabe präsentiert den vollständigen Text der Auflage von 1846 in gut lesbarer Antiqua-Schrift.