
Menschenwürde - Menschenrechte - soziale Arbeit
Die Menschenrechte vom Kopf auf die Füße stellen
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Das Buch ist für jene geschrieben, - die zur Kenntnis nehmen möchten, wie es zur Vorstellung von Sozialer Arbeit kam, die sich in ihrem professionellen, insbesondere ethischen Selbstverständnis an den Menschenrechten orientiert; - die irrtümlicherweise die Allgemeine Menschenrechtserklärung von 1948 als „Kolonisierungsprojekt des Westens“ betrachten; - die wissen möchten, wie Menschenwürde begründet und erfahrbar wird... - und Menschenrechte in der Praxis dank Zivilcourage sowohl innerhalb als auch außerhalb der Organisationen des Sozialwesens praktisch umgesetzt werden können. Die letzten drei Kapitel sind aus der Perspektive der im Menschenrechtsdiskurs vernachlässigten „Sozialrechte“ – im Zusammenhang mit dem Thema „Armut“ sowie der Frage nach einer „sozial gerechten Gesellschaft“– geschrieben.
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Menschenwürde - Menschenrechte - soziale Arbeit, Silvia Staub Bernasconi
- Język
- Rok wydania
- 2019
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- Menschenwürde - Menschenrechte - soziale Arbeit
- Podtytuł
- Die Menschenrechte vom Kopf auf die Füße stellen
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Silvia Staub Bernasconi
- Wydawca
- Budrich
- Rok wydania
- 2019
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 450
- ISBN10
- 3847401661
- ISBN13
- 9783847401667
- Seria
- Tagi
- Opis
- Das Buch ist für jene geschrieben, - die zur Kenntnis nehmen möchten, wie es zur Vorstellung von Sozialer Arbeit kam, die sich in ihrem professionellen, insbesondere ethischen Selbstverständnis an den Menschenrechten orientiert; - die irrtümlicherweise die Allgemeine Menschenrechtserklärung von 1948 als „Kolonisierungsprojekt des Westens“ betrachten; - die wissen möchten, wie Menschenwürde begründet und erfahrbar wird... - und Menschenrechte in der Praxis dank Zivilcourage sowohl innerhalb als auch außerhalb der Organisationen des Sozialwesens praktisch umgesetzt werden können. Die letzten drei Kapitel sind aus der Perspektive der im Menschenrechtsdiskurs vernachlässigten „Sozialrechte“ – im Zusammenhang mit dem Thema „Armut“ sowie der Frage nach einer „sozial gerechten Gesellschaft“– geschrieben.