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Akte Hypo Alpe Adria

Von der Geldmaschine zum Milliardengrab. Verantwortliche, Profiteure, Hintergründe

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  • 231 stron
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Mit weiteren Erkenntnissen und Aktualisierungen Die Hypo Alpe Adria: Viel besungener Reißwolf für Steuergelder und Ort krimineller Machenschaften. Während die Allgemeinheit trotz verfügter Zahlungssperre über die Hypo-Nachfolgerin Heta weitere Aufräumkosten befürchten muss, sind viele Mitverantwortliche des Desasters unbehelligt geblieben. Die Journalisten Renate Graber und Andreas Schnauder, die sich seit vielen Jahren intensiv mit der Hypo beschäftigen, zeichnen die heiklen Phasen nach, die zu den Milliardenverlusten geführt haben. Anhand von geheimen Sitzungsprotokollen, persönlichen Notizen der Involvierten, Prüf- und Ermittlungsberichten wird die Geschichte der teuersten Bank Österreichs beschrieben. Neben der Verstaatlichung und der stiefmütterlichen Behandlung der Bank in der Zeit danach legen die Autoren den Fokus auf die verschwundenen Gelder: Akribisch wurden Beispiele jener exzessiven Kreditvergabe an dunkle und bunte Gestalten recherchiert, die als Ursache des Steuerzahler-Desasters immer mehr in den Hintergrund geraten. Nach einer von Ex-Bank-Chef und Profiteur Tilo Berlin erwirkten Einstweiligen Verfügung mussten Schwärzungen vorgenommen werden. Berlin ist es zu verdanken, dass die Neuauflage weitere Erkenntnisse und Aktualisierungen enthält. Video ansehen Zu YouTube wechseln

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Akte Hypo Alpe Adria, Renate Graber

Język
Rok wydania
2015
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Akte Hypo Alpe Adria
Podtytuł
Von der Geldmaschine zum Milliardengrab. Verantwortliche, Profiteure, Hintergründe
Język
niemiecki
Wydawca
Linde
Rok wydania
2015
Oprawa
miękka
Liczba stron
231
ISBN10
3709306094
ISBN13
9783709306093
Seria
Opis
Mit weiteren Erkenntnissen und Aktualisierungen Die Hypo Alpe Adria: Viel besungener Reißwolf für Steuergelder und Ort krimineller Machenschaften. Während die Allgemeinheit trotz verfügter Zahlungssperre über die Hypo-Nachfolgerin Heta weitere Aufräumkosten befürchten muss, sind viele Mitverantwortliche des Desasters unbehelligt geblieben. Die Journalisten Renate Graber und Andreas Schnauder, die sich seit vielen Jahren intensiv mit der Hypo beschäftigen, zeichnen die heiklen Phasen nach, die zu den Milliardenverlusten geführt haben. Anhand von geheimen Sitzungsprotokollen, persönlichen Notizen der Involvierten, Prüf- und Ermittlungsberichten wird die Geschichte der teuersten Bank Österreichs beschrieben. Neben der Verstaatlichung und der stiefmütterlichen Behandlung der Bank in der Zeit danach legen die Autoren den Fokus auf die verschwundenen Gelder: Akribisch wurden Beispiele jener exzessiven Kreditvergabe an dunkle und bunte Gestalten recherchiert, die als Ursache des Steuerzahler-Desasters immer mehr in den Hintergrund geraten. Nach einer von Ex-Bank-Chef und Profiteur Tilo Berlin erwirkten Einstweiligen Verfügung mussten Schwärzungen vorgenommen werden. Berlin ist es zu verdanken, dass die Neuauflage weitere Erkenntnisse und Aktualisierungen enthält. Video ansehen Zu YouTube wechseln