Bookbot

Bitcoin macht Politik

Wie digitale Währungen die Machtverhältnisse in der Welt verändern – und welche Chancen und Risiken sich daraus ergeben | Trump, Milei, Bukele, Geldpolitik

Więcej o książce

Die USA werden in Bitcoin als nationale Währungsreserve investieren. El Salvador und Bhutan tun das schon seit einigen Jahren. Große Finanzdienstleister wie Blackrock haben Bitcoin-ETFs aufgesetzt. Börsennotierte Unternehmen wie Microstrategy legen ihre Überschüsse in Bitcoin an. Bitcoin, noch vor wenigen Jahren als »Spielgeld für Computerfreaks« belächelt, scheint erwachsen zu werden. Doch ist es überhaupt wünschenswert, dass Bitcoin von Staaten und Großunternehmen vereinnahmt wird? Sollte es nicht ein alternatives Zahlungsmittel sein, das unabhängig von der Politik und der traditionellen Finanzwelt ist? In seinem neuen Buch geht Aaron Koenig, Autor der Bestseller Bitcoin – Geld ohne Staat (2015) und Cryptocoins (2017) diesen Fragen nach. Neben dem »Top-Down-Ansatz«, bei dem Bitcoin von Regierungen als Wertreserve oder gesetzliches Zahlungsmittel verordnet wird, legt Aaron Koenig besonderes Augenmerk auf die »Bottom-Up-Bewegung«. Lokale Ökonomien auf Bitcoin-Basis bieten Menschen in Afrika und Lateinamerika, die bisher keinen Zugang zum internationalen Finanzsystem hatten, neue Chancen, ihr Leben zu verbessern. Die wirkliche Revolution findet nicht in Washington oder an der Wall Street statt, sondern am Bitcoin Beach in El Salvador, an der Praia Bitcoin in Brasilien oder dem Bitcoin Ekasi in Südafrika.

Zakup książki

Bitcoin macht Politik, Aaron Koenig

Język
Rok wydania
2026
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.

Tytuł
Bitcoin macht Politik
Podtytuł
Wie digitale Währungen die Machtverhältnisse in der Welt verändern – und welche Chancen und Risiken sich daraus ergeben | Trump, Milei, Bukele, Geldpolitik
Język
niemiecki
Rok wydania
2026
Oprawa
miękka
Liczba stron
208
ISBN10
3959728476
ISBN13
9783959728478
Seria
Opis
Die USA werden in Bitcoin als nationale Währungsreserve investieren. El Salvador und Bhutan tun das schon seit einigen Jahren. Große Finanzdienstleister wie Blackrock haben Bitcoin-ETFs aufgesetzt. Börsennotierte Unternehmen wie Microstrategy legen ihre Überschüsse in Bitcoin an. Bitcoin, noch vor wenigen Jahren als »Spielgeld für Computerfreaks« belächelt, scheint erwachsen zu werden. Doch ist es überhaupt wünschenswert, dass Bitcoin von Staaten und Großunternehmen vereinnahmt wird? Sollte es nicht ein alternatives Zahlungsmittel sein, das unabhängig von der Politik und der traditionellen Finanzwelt ist? In seinem neuen Buch geht Aaron Koenig, Autor der Bestseller Bitcoin – Geld ohne Staat (2015) und Cryptocoins (2017) diesen Fragen nach. Neben dem »Top-Down-Ansatz«, bei dem Bitcoin von Regierungen als Wertreserve oder gesetzliches Zahlungsmittel verordnet wird, legt Aaron Koenig besonderes Augenmerk auf die »Bottom-Up-Bewegung«. Lokale Ökonomien auf Bitcoin-Basis bieten Menschen in Afrika und Lateinamerika, die bisher keinen Zugang zum internationalen Finanzsystem hatten, neue Chancen, ihr Leben zu verbessern. Die wirkliche Revolution findet nicht in Washington oder an der Wall Street statt, sondern am Bitcoin Beach in El Salvador, an der Praia Bitcoin in Brasilien oder dem Bitcoin Ekasi in Südafrika.