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Filmdramaturgie

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Was sind die Merkmale eines erfolgreichen Films? Peter Rabenalt setzt sich in seinem gut lesbaren Standardwerk mit den Fragen der Filmdramaturgie und den verschiedenen Erscheinungsformen des Films auseinander. Ausgehend vom Epischen, Lyrischen und Dramatischen untersucht er die erzählerischen Muster verschiedener Filme (u. a. „La Notte“, „La Strada“, „Citizen Kane“, „Hiroshima mon amour“, „Rashomon“, „Wilde Erdbeeren“) von Mainstream bis Avantgarde und zeigt, wie die drei Strukturen auf unterschiedliche Weise ineinander verschränkt werden können. Er schreibt über seine Erfahrungen, Beobachtungen und Kenntnisse des Films als Traumfabrik, Poesie und Spiegel des Lebens. 'Woran soll sich ein junger Autor halten? Orientiert er sich am Markt, so darf er sich nicht darüber wundern, daß er nichts als die Gesetze des Marktes kennenlernt. Beschäftigt sich der angehende Autor außer mit den Erfolgreichen auch mit den Eigensinnigen, Unzufriedenen, Politisierenden, Verträumten, Widerständigen, Formsuchenden, so findet er interessante Gesellschaft. Auch ihre Filme entstanden über, unter, neben, in den Bedingungen des Kinomarktes.' Peter Rabenalt

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Filmdramaturgie, Peter Rabenalt, Detlev Buck

Język
Rok wydania
2011
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
51,79 zł

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Tytuł
Filmdramaturgie
Język
niemiecki
Rok wydania
2011
Oprawa
miękka
Liczba stron
328
ISBN10
3895812439
ISBN13
9783895812439
Seria
Opis
Was sind die Merkmale eines erfolgreichen Films? Peter Rabenalt setzt sich in seinem gut lesbaren Standardwerk mit den Fragen der Filmdramaturgie und den verschiedenen Erscheinungsformen des Films auseinander. Ausgehend vom Epischen, Lyrischen und Dramatischen untersucht er die erzählerischen Muster verschiedener Filme (u. a. „La Notte“, „La Strada“, „Citizen Kane“, „Hiroshima mon amour“, „Rashomon“, „Wilde Erdbeeren“) von Mainstream bis Avantgarde und zeigt, wie die drei Strukturen auf unterschiedliche Weise ineinander verschränkt werden können. Er schreibt über seine Erfahrungen, Beobachtungen und Kenntnisse des Films als Traumfabrik, Poesie und Spiegel des Lebens. 'Woran soll sich ein junger Autor halten? Orientiert er sich am Markt, so darf er sich nicht darüber wundern, daß er nichts als die Gesetze des Marktes kennenlernt. Beschäftigt sich der angehende Autor außer mit den Erfolgreichen auch mit den Eigensinnigen, Unzufriedenen, Politisierenden, Verträumten, Widerständigen, Formsuchenden, so findet er interessante Gesellschaft. Auch ihre Filme entstanden über, unter, neben, in den Bedingungen des Kinomarktes.' Peter Rabenalt