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Systemtheorie und Sport

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  • 306 stron
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Der erste Teil des Bandes dient der Vergewisserung und Weiterentwicklung der theoretischen Grundlagen. Der zweite Teil fokussiert die Aufmerksamkeit auf die Bereiche Sport, Körper, Individualisierung, Urbanität und Abweichung und zeigt anhand dieser Beispiele, mit welch erhellenden Einsichten die systemtheoretische Theorietechnik bislang offene Fragen beantworten hilft. So thematisiert der Autor den Körper als Kultobjekt, analysiert die fitneß- und jugendlichkeitsorientierte Lebensführung breiter Massen, durchleuchtet das in der Soziologie bislang vernachlässigte Verhältnis von Sport und Individualisierung und ordnet die neuen urbanen Trendsportarten in größere Zusammenhänge ein. Am Beispiel des Dopings spricht er zudem einige prekäre Aspekte der gegenwärtigen Sportentwicklung an. Der dritte Teil des Bandes ist den Themen Beobachtung und Beratung gewidmet. Hier nimmt der Autor die wissenschaftlichen Beobachter des Sports ins Visier und diskutiert im Rahmen der Theorie selbstreferentieller Systeme die mögliche Relationierung von Sport und Wissenschaft.

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Systemtheorie und Sport, Karl Heinrich Bette

Język
Rok wydania
1999
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Systemtheorie und Sport
Język
niemiecki
Wydawca
Suhrkamp
Rok wydania
1999
Oprawa
miękka
Liczba stron
306
ISBN10
3518289993
ISBN13
9783518289990
Seria
Opis
Der erste Teil des Bandes dient der Vergewisserung und Weiterentwicklung der theoretischen Grundlagen. Der zweite Teil fokussiert die Aufmerksamkeit auf die Bereiche Sport, Körper, Individualisierung, Urbanität und Abweichung und zeigt anhand dieser Beispiele, mit welch erhellenden Einsichten die systemtheoretische Theorietechnik bislang offene Fragen beantworten hilft. So thematisiert der Autor den Körper als Kultobjekt, analysiert die fitneß- und jugendlichkeitsorientierte Lebensführung breiter Massen, durchleuchtet das in der Soziologie bislang vernachlässigte Verhältnis von Sport und Individualisierung und ordnet die neuen urbanen Trendsportarten in größere Zusammenhänge ein. Am Beispiel des Dopings spricht er zudem einige prekäre Aspekte der gegenwärtigen Sportentwicklung an. Der dritte Teil des Bandes ist den Themen Beobachtung und Beratung gewidmet. Hier nimmt der Autor die wissenschaftlichen Beobachter des Sports ins Visier und diskutiert im Rahmen der Theorie selbstreferentieller Systeme die mögliche Relationierung von Sport und Wissenschaft.