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Lauterner Schriften - 22: Ein politischer Kopf aus Ostschwaben: Johann Gottfried Pahl 1768-1839

Pfarrer und Publizist

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  • 220 stron
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Er war ein Demokrat ohne radikale Züge und entschiedener Aufklärer, ein Kämpfer für die Pressefreiheit und sympathischer Menschenfreund: Johann Gottfried Pahl, geboren 1768 in der Reichsstadt Aalen, gestorben 1839 als württembergischer Landtagsabgeordneter in Stuttgart. Bevor er 1832 Prälat und »von Pahl« wurde, war er einfacher Landpfarrer: in Fachsenfeld, Essingen, Neubronn, Affalterbach und Fichtenberg. Über 160 gedruckte Veröffentlichungen legte der wortgewaltige Publizist vor. Vor allem die berühmte politische Zeitschrift National-Chronik der Teutschen, deren erste Ausgabe 1801 in Schwäbisch Gmünd erschien und die 1809 von König Friedrich von Württemberg verboten wurde, machte den damaligen Neubronner Pfarrer allgemein bekannt. Das auch für die Mediengeschichte der Goethezeit aufschlussreiche Buch, das allgemeinverständliche Darstellung mit wissenschaftlicher Exaktheit verbindet, zeichnet Pahls Lebensweg in bewegter Zeit nach und charakterisiert das breite Spektrum seiner Schriften, die der deutsche Patriot nicht nur der Politik widmete. Pahl schrieb auch volkspädagogische und religiöse Werke und sogar freche Satiren. Noch heute fesselnd zu lesen sind landeskundliche Beschreibungen seiner Heimat.

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Lauterner Schriften - 22: Ein politischer Kopf aus Ostschwaben: Johann Gottfried Pahl 1768-1839, Klaus Graf

Język
Rok wydania
2018
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
52,79 zł

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Tytuł
Lauterner Schriften - 22: Ein politischer Kopf aus Ostschwaben: Johann Gottfried Pahl 1768-1839
Podtytuł
Pfarrer und Publizist
Język
niemiecki
Autorzy
Klaus Graf
Rok wydania
2018
Oprawa
miękka
Liczba stron
220
ISBN10
3957470722
ISBN13
9783957470720
Seria
Opis
Er war ein Demokrat ohne radikale Züge und entschiedener Aufklärer, ein Kämpfer für die Pressefreiheit und sympathischer Menschenfreund: Johann Gottfried Pahl, geboren 1768 in der Reichsstadt Aalen, gestorben 1839 als württembergischer Landtagsabgeordneter in Stuttgart. Bevor er 1832 Prälat und »von Pahl« wurde, war er einfacher Landpfarrer: in Fachsenfeld, Essingen, Neubronn, Affalterbach und Fichtenberg. Über 160 gedruckte Veröffentlichungen legte der wortgewaltige Publizist vor. Vor allem die berühmte politische Zeitschrift National-Chronik der Teutschen, deren erste Ausgabe 1801 in Schwäbisch Gmünd erschien und die 1809 von König Friedrich von Württemberg verboten wurde, machte den damaligen Neubronner Pfarrer allgemein bekannt. Das auch für die Mediengeschichte der Goethezeit aufschlussreiche Buch, das allgemeinverständliche Darstellung mit wissenschaftlicher Exaktheit verbindet, zeichnet Pahls Lebensweg in bewegter Zeit nach und charakterisiert das breite Spektrum seiner Schriften, die der deutsche Patriot nicht nur der Politik widmete. Pahl schrieb auch volkspädagogische und religiöse Werke und sogar freche Satiren. Noch heute fesselnd zu lesen sind landeskundliche Beschreibungen seiner Heimat.