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C.H.Beck Geschichte der Antike: Der Hellenismus

Der Hof und die Welt

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  • 352 strony
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Der Aufstieg der Makedonen zur Vormacht Griechenlands begann im 4. Jahrhundert v. Chr. und legte die Grundlage für den Hellenismus, eine Epoche, die die antike Welt grundlegend veränderte. Alexander der Große wurde ab 336 v. Chr. zum Motor dieses Prozesses, indem er ein riesiges Reich schuf. Trotz seines frühen Todes 322 v. Chr. war die Hellenisierung der eroberten Gebiete nicht mehr aufzuhalten. Peter Scholz entwirft ein umfassendes historisches Panorama, das von den makedonischen Königen über Alexander und die Diadochen bis zum Untergang der Ptolemäer, verkörpert durch Kleopatra VII. (30 v. Chr.), reicht. Er führt die Leser an die Höfe der hellenistischen Herrscher, wo sich die intellektuelle und künstlerische Elite versammelte, und zeigt neu erblühende Städte als Symbole eines stolzen Bürgerbewusstseins. Zudem schildert er die zahlreichen Schlachtfelder, auf denen um die oft fragilen Herrschaftsgebiete gekämpft wurde. Den Abschluss bildet die dramatische Konfrontation der hellenistischen Reiche mit Rom, der aufstrebenden Großmacht, der sich schließlich alle hellenistischen Reiche beugen mussten, was den Beginn eines neuen Zeitalters markierte.

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C.H.Beck Geschichte der Antike: Der Hellenismus, Peter Scholz

Język
Rok wydania
2015
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
61,79 zł

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Tytuł
C.H.Beck Geschichte der Antike: Der Hellenismus
Podtytuł
Der Hof und die Welt
Język
niemiecki
Wydawca
Beck
Rok wydania
2015
Oprawa
miękka
Liczba stron
352
ISBN10
3406679110
ISBN13
9783406679117
Seria
Opis
Der Aufstieg der Makedonen zur Vormacht Griechenlands begann im 4. Jahrhundert v. Chr. und legte die Grundlage für den Hellenismus, eine Epoche, die die antike Welt grundlegend veränderte. Alexander der Große wurde ab 336 v. Chr. zum Motor dieses Prozesses, indem er ein riesiges Reich schuf. Trotz seines frühen Todes 322 v. Chr. war die Hellenisierung der eroberten Gebiete nicht mehr aufzuhalten. Peter Scholz entwirft ein umfassendes historisches Panorama, das von den makedonischen Königen über Alexander und die Diadochen bis zum Untergang der Ptolemäer, verkörpert durch Kleopatra VII. (30 v. Chr.), reicht. Er führt die Leser an die Höfe der hellenistischen Herrscher, wo sich die intellektuelle und künstlerische Elite versammelte, und zeigt neu erblühende Städte als Symbole eines stolzen Bürgerbewusstseins. Zudem schildert er die zahlreichen Schlachtfelder, auf denen um die oft fragilen Herrschaftsgebiete gekämpft wurde. Den Abschluss bildet die dramatische Konfrontation der hellenistischen Reiche mit Rom, der aufstrebenden Großmacht, der sich schließlich alle hellenistischen Reiche beugen mussten, was den Beginn eines neuen Zeitalters markierte.