Rechts-, Sozial- und Wirtschaftsphilosophie - 19: Der Begriff der Menschenwürde
Autorzy
Więcej o książce
Die Frage, wie Recht und Kultur zu begrunden sind, bundelt sich im Begriff Menschenwurde. Er zwingt den Einzelnen zum Blick uber sich hinaus in die Welt des Verbindlichen und Universellen. Doch kann ein Begriff verhindern, dass sich gesellschaftliche Konflikte morderisch zuspitzen? die Geschichte des 20./21. Jahrhunderts zeigt ein schreckliches Bild. Dennoch: im Begriff der Menschenwurde lag ein gewaltiges Potential, eine wesentliche Kulturleistung, die die Weltgesellschaft auf die Menschenrechte hin fokussierte. Aber die Verheiungen des aktuellen wissenschaftlichen Fortschritts lassen die naturgegebenen Definitionen und Grenzen des Menschen unscharf werden. Ist der genetische Code erst einmal vollig dechiffriert, lasst sich der Text des Lebens neu schreiben. Der posthumane Mensch lenkt dann seine eigene Evolution als Schopfer und Rohstoff zugleich und setzt damit die bisherigen Wertmastabe auer Kraft.
Zakup książki
Rechts-, Sozial- und Wirtschaftsphilosophie - 19: Der Begriff der Menschenwürde, Michael Fischer
- Język
- Rok wydania
- 2004
- Oprawa
- (miękka),
- Stan książki
- Dobry
- Cena
- 209,99 zł
Metody płatności
Nikt jeszcze nie ocenił.
- Tytuł
- Rechts-, Sozial- und Wirtschaftsphilosophie - 19: Der Begriff der Menschenwürde
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Michael Fischer
- Wydawca
- Lang
- Rok wydania
- 2004
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 344
- ISBN10
- 3631542232
- ISBN13
- 9783631542231
- Seria
- Tagi
- Tematy historyczne, Tematyka filozoficzna, Tematy prawne, Podręczniki akademickie, Polityka, Tematyka medyczna, Europa, Kultura & Społeczeństwo, Historia Europy, Teorie polityczne, Etyka, Terroryzm, Prawa człowieka, Metodologia, Teoria prawa, Biotechnologia, Społeczeństwo Obywatelskie, Teoria Poznania
- Opis
- Die Frage, wie Recht und Kultur zu begrunden sind, bundelt sich im Begriff Menschenwurde. Er zwingt den Einzelnen zum Blick uber sich hinaus in die Welt des Verbindlichen und Universellen. Doch kann ein Begriff verhindern, dass sich gesellschaftliche Konflikte morderisch zuspitzen? die Geschichte des 20./21. Jahrhunderts zeigt ein schreckliches Bild. Dennoch: im Begriff der Menschenwurde lag ein gewaltiges Potential, eine wesentliche Kulturleistung, die die Weltgesellschaft auf die Menschenrechte hin fokussierte. Aber die Verheiungen des aktuellen wissenschaftlichen Fortschritts lassen die naturgegebenen Definitionen und Grenzen des Menschen unscharf werden. Ist der genetische Code erst einmal vollig dechiffriert, lasst sich der Text des Lebens neu schreiben. Der posthumane Mensch lenkt dann seine eigene Evolution als Schopfer und Rohstoff zugleich und setzt damit die bisherigen Wertmastabe auer Kraft.



