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Bachpassion

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  • 300 stron
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Vor Jahren ist Gruppeninspektorin Frieda Bach be ieinem Fall ein fataler Fehler unterlaufen, der einem Jugendlichen das Leben gekostet hat. Sie wurde suspendiert und anschließend in eine Abstellkammer verbannt, wo sie nichts anderes zu tun hat, als die Akten und Protokolle ihrer Kollegen auf Fehler zu überprüfen. Doch ines Tages zitiert sie ihr Chef zu sich. Sie soll eine neue Abteilung leiten, die sich mit der Aufarbeitung alter Fälle beschäftigt. Zu ihrem Leidwesen ist Gruppeninspektor Gruber für sie zuständig. Er war es, der damals ihren Fehler gemeldet hat, um ihren Posten zu bekommen. Bei dem ersten Fall, mit dem Gruber sie betraut, handelt es sich um einen grausamen Ritualmord, der vor einem Jahr ganz in der Nähe der Bundespolizeidirektion verübt worden ist. In Ermangelung von verwertbaren Spuren oder Zeugen wurde der Fall zu den Akten gelegt. Im Zuge der Ermittlungen findet Bach heraus, dass sich zwei der Opfer gekannt haben. Beide waren im Stift Wolterskirchen als Erzieher tätig. Heimlich macht sie sich in den Ort auf, der von den Medien den aussagekräftigen Namen „Folterskirchen“ erhalten hat Als sich kurz darauf ein Verdächtiger erhängt, ist der Fall gelöst. Aber Frieda Bach kann sich des Gefühls nicht erwehren, etwas übersehen zu haben. Was sie nicht ahnt, ist, dass der Serienmörder sie längst als nächstes Opfer auserkoren hat.

Zakup książki

Bachpassion, Ernst Schmid

Język
Rok wydania
2017
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
28,79 zł

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Tytuł
Bachpassion
Język
niemiecki
Rok wydania
2017
Oprawa
twarda
Liczba stron
300
ISBN10
3903092711
ISBN13
9783903092716
Seria
Opis
Vor Jahren ist Gruppeninspektorin Frieda Bach be ieinem Fall ein fataler Fehler unterlaufen, der einem Jugendlichen das Leben gekostet hat. Sie wurde suspendiert und anschließend in eine Abstellkammer verbannt, wo sie nichts anderes zu tun hat, als die Akten und Protokolle ihrer Kollegen auf Fehler zu überprüfen. Doch ines Tages zitiert sie ihr Chef zu sich. Sie soll eine neue Abteilung leiten, die sich mit der Aufarbeitung alter Fälle beschäftigt. Zu ihrem Leidwesen ist Gruppeninspektor Gruber für sie zuständig. Er war es, der damals ihren Fehler gemeldet hat, um ihren Posten zu bekommen. Bei dem ersten Fall, mit dem Gruber sie betraut, handelt es sich um einen grausamen Ritualmord, der vor einem Jahr ganz in der Nähe der Bundespolizeidirektion verübt worden ist. In Ermangelung von verwertbaren Spuren oder Zeugen wurde der Fall zu den Akten gelegt. Im Zuge der Ermittlungen findet Bach heraus, dass sich zwei der Opfer gekannt haben. Beide waren im Stift Wolterskirchen als Erzieher tätig. Heimlich macht sie sich in den Ort auf, der von den Medien den aussagekräftigen Namen „Folterskirchen“ erhalten hat Als sich kurz darauf ein Verdächtiger erhängt, ist der Fall gelöst. Aber Frieda Bach kann sich des Gefühls nicht erwehren, etwas übersehen zu haben. Was sie nicht ahnt, ist, dass der Serienmörder sie längst als nächstes Opfer auserkoren hat.