Bookbot

Der kleine Dämon. Roman

Parametry

  • 341 stron
  • 12 godzin czytania

Więcej o książce

Eine kleine Provinzstadt in Russland um die Jahrtausendwende, ausgestorbene Straßen, öde Plätze, empfindungslose, gierige Menschen schildert der Symbolist Fjodor Sologub (1863 - 1927) in seinem realistischen Roman "Der kleine Dämon". Ein Dämon beunruhigt die Stadt. Der misstrauische, sadistische Gymnasiallehrer Peredonow, der jedoch nur zu "kleinen" Teufeleien fähig ist, tyrannisiert seine Umgebung, in der er willfährige Mitspieler findet, mit Verleumdungen, Menschen- und Tierquälerei und feiert seine Zerstörungsorgien, alkoholische und sexuelle Exzesse. Geplagt von seiner Minderwertigkeit findet Peredonow "im Ewigen keinen Frieden, keine Freude am Irdischen, denn er wusste die Welt nur mit seinen halb erstorbenen Augen zu betrachten, wie ein Dämon, der sich in grauenhafter Einsamkeit, am Entsetzen und an der Trauer zu Tode quält". Moral, Pflicht, Schuldgefühl und Gewissen sind ihm unbekannt, ausgeliefert ist er seinem Destruktions-und Todestrieb, der alles, was ihm begegnet, ins Triebhafte pervertiert. Ein kleines, gespenstisches, nur von ihm wahrgenommenes Tierchen, das ihn in seinen Halluzinationen verfolgt, und die getrogene Hoffnung, auf einen Schulinspektorenposten befördert zu werden, hetzen Peredonow in den Wahnsinn.

Zakup książki

Der kleine Dämon. Roman, FYODOR SOLOGUB

Język
Rok wydania
1989
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
93,99 zł

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.

Tytuł
Der kleine Dämon. Roman
Język
niemiecki
Wydawca
Insel
Rok wydania
1989
Oprawa
twarda
Liczba stron
341
ISBN10
3458160396
ISBN13
9783458160397
Seria
Kategorie
Opis
Eine kleine Provinzstadt in Russland um die Jahrtausendwende, ausgestorbene Straßen, öde Plätze, empfindungslose, gierige Menschen schildert der Symbolist Fjodor Sologub (1863 - 1927) in seinem realistischen Roman "Der kleine Dämon". Ein Dämon beunruhigt die Stadt. Der misstrauische, sadistische Gymnasiallehrer Peredonow, der jedoch nur zu "kleinen" Teufeleien fähig ist, tyrannisiert seine Umgebung, in der er willfährige Mitspieler findet, mit Verleumdungen, Menschen- und Tierquälerei und feiert seine Zerstörungsorgien, alkoholische und sexuelle Exzesse. Geplagt von seiner Minderwertigkeit findet Peredonow "im Ewigen keinen Frieden, keine Freude am Irdischen, denn er wusste die Welt nur mit seinen halb erstorbenen Augen zu betrachten, wie ein Dämon, der sich in grauenhafter Einsamkeit, am Entsetzen und an der Trauer zu Tode quält". Moral, Pflicht, Schuldgefühl und Gewissen sind ihm unbekannt, ausgeliefert ist er seinem Destruktions-und Todestrieb, der alles, was ihm begegnet, ins Triebhafte pervertiert. Ein kleines, gespenstisches, nur von ihm wahrgenommenes Tierchen, das ihn in seinen Halluzinationen verfolgt, und die getrogene Hoffnung, auf einen Schulinspektorenposten befördert zu werden, hetzen Peredonow in den Wahnsinn.