Bookbot

Die gescheiterte Zweckfreiheit der Kunst

ein praktisches Werkzeug zur Kunst- und Kulturarbeit

Parametry

  • 110 stron
  • 4 godziny czytania

Więcej o książce

Reinold Schmückers Taxonomie der Funktionen von Kunst (2001) ist ein Modell, das die vielfältigen Wirkungsmöglichkeiten von Kunst aufzeigt und Kunstrezeption sowie -diskurs als soziale Phänomene betrachtet. Eine intensivere Auseinandersetzung mit Schmückers Ansatz offenbarte jedoch, dass bisher kein Praxistransfer des Funktionsmodells auf reale Beispiele unternommen wurde. Diese Lücke wurde in der vorliegenden Arbeit geschlossen. Das sound: frame Festival, das 2016 sein 10-jähriges Bestehen feierte, bot sich aufgrund seiner innovativen Ausrichtung und der Vernetzung mit seinen Rezipienten hervorragend für die Übertragung des Modells an. Die zentralen Fragen waren, ob ein theoretisches Modell in der Kunst- und Kulturpraxis bestehen kann und ob es dem Kunst- und Kulturschaffen dienlich sein könnte. Zunächst wurde untersucht, wie das Verständnis von Kunst geprägt ist und wie dieser Prozess unseren heutigen Zugang zur Kunst beeinflusst. Ein historischer Querschnitt verdeutlicht, wie stark das Kunstverständnis von Zeit und Kultur abhängt. Die Auseinandersetzung mit kunstphilosophischen und kunstsoziologischen Strömungen unterstreicht die wechselseitige Beeinflussung von Kunst und Gesellschaft. In Zusammenarbeit mit einer ExpertInnengruppe des Festivals wurde das Modell der Kunstfunktionen in zwei Phasen auf seine Praktikabilität überprüft, was neue Analyse- und Legitimationsinstrumente für KulturmanagerInnen eröffnet.

Zakup książki

Die gescheiterte Zweckfreiheit der Kunst, Christina Huber

Język
Rok wydania
2017
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.

Tytuł
Die gescheiterte Zweckfreiheit der Kunst
Podtytuł
ein praktisches Werkzeug zur Kunst- und Kulturarbeit
Język
niemiecki
Rok wydania
2017
Oprawa
miękka
Liczba stron
110
ISBN10
3950298754
ISBN13
9783950298758
Seria
Opis
Reinold Schmückers Taxonomie der Funktionen von Kunst (2001) ist ein Modell, das die vielfältigen Wirkungsmöglichkeiten von Kunst aufzeigt und Kunstrezeption sowie -diskurs als soziale Phänomene betrachtet. Eine intensivere Auseinandersetzung mit Schmückers Ansatz offenbarte jedoch, dass bisher kein Praxistransfer des Funktionsmodells auf reale Beispiele unternommen wurde. Diese Lücke wurde in der vorliegenden Arbeit geschlossen. Das sound: frame Festival, das 2016 sein 10-jähriges Bestehen feierte, bot sich aufgrund seiner innovativen Ausrichtung und der Vernetzung mit seinen Rezipienten hervorragend für die Übertragung des Modells an. Die zentralen Fragen waren, ob ein theoretisches Modell in der Kunst- und Kulturpraxis bestehen kann und ob es dem Kunst- und Kulturschaffen dienlich sein könnte. Zunächst wurde untersucht, wie das Verständnis von Kunst geprägt ist und wie dieser Prozess unseren heutigen Zugang zur Kunst beeinflusst. Ein historischer Querschnitt verdeutlicht, wie stark das Kunstverständnis von Zeit und Kultur abhängt. Die Auseinandersetzung mit kunstphilosophischen und kunstsoziologischen Strömungen unterstreicht die wechselseitige Beeinflussung von Kunst und Gesellschaft. In Zusammenarbeit mit einer ExpertInnengruppe des Festivals wurde das Modell der Kunstfunktionen in zwei Phasen auf seine Praktikabilität überprüft, was neue Analyse- und Legitimationsinstrumente für KulturmanagerInnen eröffnet.