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Beiträge über Kunst, zivilgesellschaftliches Engagement und die Aneignung von urbanem Raum




Beiträge über Kunst, zivilgesellschaftliches Engagement und die Aneignung von urbanem Raum
Thematisch wie quantitativ äußerst umfangreich präsentiert sich das Werk des marxistischen Philosophen und Volksbildners Walter Hollitscher, der ohne Übertreibung als Universalgelehrter und enzyklopädischer Denker bezeichnet werden kann. Friedrich Engels‘ Charakterisierung der dialektisch-materialistischen Philosophie als Wissenschaft vom „Gesamtzusammenhang“ aufgreifend, bilden Natur und Mensch dabei die entscheidenden Wegmarken in Hollitschers Frage nach der materiellen Einheit der Welt. Die Verfasstheit des Menschen ist für ihn nur durch die spezifische (Plessner: „exzentrische“) Positionalität des menschlichen Seins innerhalb der allgemeinen Natur- und Gesellschaftsgeschichte zu begreifen, nicht in der Konstatierung einer a-historischen, endgültig feststehenden „Wesenheit“ des Menschen. – Die vorliegende Studie von Martin Krenn versteht sich als Beitrag, Hollitschers Programm einer materialistischen Naturphilosophie und Anthropologie zu erhellen und seine Bedeutung für die marxistische Theoriebildung zu unterstreichen.
Vom Zuschauen ins Machen. Wie Arbeiten mit KI wirklich aussieht.
Ich kenne Fünfzigjährige, die morgens als Erstes einen Prompt tippen. Und Fünfundzwanzigjährige, die das Ding nur aufmachen, wenn der Chef es verlangt. Martin Krenn ist kein Programmierer. Als die Maschine kam, hat er trotzdem getan, was die meisten nicht tun: angefangen. Vierhundert Produkttexte in einer Nacht. Eine Idee, 32 Minuten später ein fertiger Bauvorschlag. Ein Dreizehnjähriger mit einem eigenen Spiel am Küchentisch. Und die Fehler dazwischen. So sieht Arbeiten mit KI wirklich aus. Kein Handbuch, keine Prompts zum Nachtippen. Beobachtungen aus einer Firma mit vierzig Leuten und einem Zuhause, in dem ein Assistent den Familienurlaub plant. Du musst nicht technisch sein. Du musst bereit sein.