Christliche Denker von Anselm bis Cusanus im Gespräch mit Judentum und Islam
328 stron
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Diese Monographie bietet einen umfassenden Überblick über die philosophischen Auseinandersetzungen zwischen Christentum, Judentum und Islam im lateinischen Mittelalter. Sie beleuchtet zentrale Denker vom 11. bis 15. Jahrhundert und analysiert deren Argumente im Kontext ihrer Zeit, um relevante Einsichten für den interreligiösen Dialog heute zu gewinnen.
Bernhard Welte über die (Un-)Begreifbarkeit Gottes
140 stron
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In diesem Jahrgang der Schriftenreihe der Bernhard- Welte-Gesellschaft sollen vornehmlich die im zweiten Band der Bernhard Welte Inedita edierten Vorlesungen Weltes über den Begriff Gottes im philosophischen Denken vorgestellt werden. Nach Welte ist Gott dem begreifenden Zugriff des menschlichen Denkens wesenhaft entzogen und bleibt daher für dieses stets ein unverfügbares Geheimnis. Wie ist es dann aber möglich, dass dennoch vom endlichen Denken des Menschen zahlreiche bejahende Eigenschaften Gottes begrifflich erkannt und gewusst werden können? Um welche Eigenschaften handelt es sich dabei? Welche Bedeutung besitzen sie für den religiösen Zugang des Menschen zu Gott? Und wie verhalten sich diese affirmativen zu den verneinenden Eigenschaften Gottes, die beschreiben, was und wie Gott nicht ist? Solchen Fragen soll in diesem Band nachgegangen werden. Zusätzlich enthält dieser Jahrgang der Schriftenreihe einen neu edierten Text Weltes zum Gottesgedanken in der Philosophie, die Einträge für den Erscheinungszeitraum 2022 der fortlaufenden Bernhard-Welte-Bibliografie und einen Nachruf auf den im Jahr 2022 verstorbenen Ehrenvorsitzenden der Bernhard-Welte-Gesellschaft e. V., Bernhard Casper.
Meister Eckhart als Inspirationsquelle für Bernhard Welte und für die Gegenwart
149 stron
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Dieser Band versucht, die mystische Spiritualität Meister Eckharts als eine bedeutende Inspirationsquelle für das Denken des Freiburger Religionsphilosophen Bernhard Welte (1906 - 1983) und darüber hinaus auch für unsere Gegenwart sichtbar zu machen. Ihr hat Bernhard Welte die Grundzüge seiner eigenen mystagogischen Beschreibung eines Erfahrungsweges für uns Menschen in das dunkle Licht der Gottheit hinein entnommen. Im Zentrum der geistlichen Anleitung dieses Erfahrungsweges steht sowohl für Meister Eckhart als auch für Bernhard Welte die mystagogische Tugend der Gelassenheit bzw. der inneren Abgeschiedenheit des Menschen. Worin liegt deren fundamentale existenzielle Bedeutung, und welche Anregungen können uns heute Meister Eckhart und in seinem Gefolge Bernhard Welte für die Suche nach einer aktuellen christlichen Spiritualität geben?