Franzosen leben von Liebe und Rotwein, während Pariserinnen in perfekter Eleganz durch die Avenues schreiten. Urlauber ohne Sprachkenntnisse haben es in Frankreich oft schwer. Klischees über dieses beliebte Reiseziel der Deutschen sind weit verbreitet. Dieses Buch beleuchtet, welche dieser Klischees tatsächlich zutreffen und erzählt unbekannte Anekdoten über das Nachbarland aus einer Insiderperspektive. Die Autorinnen, erfahrene Frankreich-Korrespondentinnen der ARD, haben das französische Alltagsleben intensiv erlebt. Mit einem liebevollen Augenzwinkern teilen sie persönliche Geschichten, die selbst Kenner zum Staunen bringen. Angereichert mit einem Hauch aktueller Politik und französischer Lebenskunst, bieten sie zudem hilfreiche Tipps, um typische Fettnäpfchen zu vermeiden. Es wird erklärt, warum Franzosen prüde wirken, es eine Bibliothek für Gerüche gibt und kleine Männer hier groß sind. Zudem erfahren wir, dass Probeessen in Paris günstig ist und der Flughafen Charles-de-Gaulle eher einem Käse gleicht. Die Pariser Metro birgt Phantomstationen, und französische Minister sind nicht immer ehrlich. Das Baguette bleibt ein Klassiker, während der Nachtisch sich geheimnisvoll verdreifacht. In Frankreich wird sogar um Plätzchen gekämpft, und die berittene Polizei schützt die Champagnerernte.
Daniela Kahls Książki


111 Gründe, Frankreich zu lieben
Eine Liebeserklärung an das schönste Land der Welt. Erweiterte Neuausgabe
- 280 stron
- 10 godzin czytania
Frankreich ist ein Land voller Sinneserlebnisse und die Franzosen ein Volk, das man lieben muss. Sie leben von Liebe und Rotwein, während Pariserinnen in perfekter Eleganz durch die Straßen flanieren. Urlauber ohne Sprachkenntnisse stehen schnell auf dem Schlauch – Klischees über Frankreich sind tief verwurzelt. Dieses Buch beleuchtet, welche dieser Klischees wahr sind und erzählt unbekannte Anekdoten über das faszinierende Nachbarland. Die Autorinnen, erfahrene Korrespondentinnen, tauchen tief in den französischen Alltag ein und bieten auch Kennern persönliche Geschichten, gewürzt mit einer Prise Politik und französischer Lebenskunst. Zudem gibt es hilfreiche Tipps, um typische Fettnäpfchen zu vermeiden. Einige amüsante Gründe: Die Franzosen sind herrlich prüde, es gibt eine Bibliothek für Gerüche, kleine Männer haben großen Einfluss, und Französinnen sind keine Rabenmütter. In Paris kostet Probeessen nur die Hälfte, der Flughafen Charles-de-Gaulle wird als „Käse“ bezeichnet, und die Metro hat Phantomstationen. Französische Minister klauen gelegentlich Inventar, das Baguette wird ständig neu erfunden, und der Nachtisch kann sich geheimnisvoll verdreifachen. Plätzchenkriege sind real, die berittene Polizei schützt die Champagnerernte, und auf Französisch klingt selbst „Krieg“ poetisch. Weihnachten bringt einen Holzstamm, und das Land hat zweimal im Jahr Neujahr.