Bjrn Diemel, odnoszący sukcesy adwokat, zostaje zmuszony przez żonę do pójścia na terapię. Kobieta postawiła mu ultimatum: albo poprawi swój work-life balance, albo koniec z ich małżeństwem, a o kontaktach z córką może zapomnieć. Wizyty w gabinecie nie tylko szybko przynoszą owoce, ale w finezji uczeń przerasta mistrza. Kiedy natrętny klient Bjrna brutalny kryminalista zaczyna przysparzać mu problemów, adwokat zabija go zgodnie ze wszystkimi regułami mindfulness wyniesionymi z terapii. A to dopiero początek
Matthias Matschke Książki



Something to Live For
- 352 strony
- 13 godzin czytania
Andrew's day-to-day is a little grim, searching for next of kin for those who die alone. Thankfully, he has a loving family waiting for him when he gets home, to help wash the day's cares away. At least, that's what his coworkers believe. Andrew didn't mean for the misunderstanding to happen, yet he's become trapped in his own white lie. The fantasy of his wife and two kids has become a pleasant escape from his lonely one bedroom with only his Ella Fitzgerald records for company. But when new employee Peggy breezes into his life like a breath of fresh air, Andrew is shaken out of his routine. She doesn't notice the wall he's been safely hiding behind and their friendship promises to break it down. Andrew must choose: Does he tell the truth and start really living his life, but risk losing his friendship with Peggy? Or will he stay safe and alone, behind the façade? How Not to Die Alone is about the importance of taking a chance in those moments when we have the most to lose. Sharp and funny, warm and real, it's the kind of big-hearted story we all need.
Falschgeld
- 256 stron
- 9 godzin czytania
»Es ist nicht verwerflich, sich an etwas zu erinnern, das es nicht gegeben hat. Wer soll uns dafür richten?« Eine Kindheit und Jugend in der westdeutschen Provinz in den achtziger Jahren: ein zutiefst wahrhaftiger, unvergesslicher Roman über das Leben auf dem Land, über eine versunkene Zeit, über die erste Liebe und den ersten Tod und über das, was bleibt. Eine Neubausiedlung in einem kleinen hessischen Dorf in den achtziger Jahren: Der Vater ist Pfarrer, die Mutter arbeitet bei der Post – und der Sohn erzählt seine Geschichte zwischen Schule und Zivildienst: von Johanna, seiner ersten Liebe, von seinem Großvater, von seinem Religionslehrer Herr Zitelmann und den Ereignissen im Café Chaos; vom Glück, an einem Commodore 64 die Olympischen Spiele zu gewinnen und von der Angst vorm Sterben nach einem Sturz vom Apfelbaum. Mit schwebender Leichtigkeit erzählt Matthias Matschke von einer Zeit im Leben, in der alles möglich scheint, das Glück ebenso wie der Tod. Mit Falschgeld ist Matthias Matschke ein besonderes Stück Literatur geglückt, das ohne große Worte auskommt, um auf umso intensivere Weise existenzielle Fragen zu verhandeln. Ein Roman, der lange nachhallt und der liebevoll davon erzählt, dass im Leben die vermeintlich kleinen Dinge manchmal die alles entscheidenden sind.