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Gisela Stelly Augstein

    Besser, ich schreibe meine Biografie selbst
    Der Fang des Tages
    • "Besser, ich schreibe meine Biografie selbst" oder Ein intimer Blick in die alte Bundesrepublik und auf die, die sie regierten. Der im Jahre 2000 von 100 Journalisten als "Gewissen der Nation" titulierte und zum "Journalisten des Jahrhunderts" gewählte Rudolf Augstein ist auch ein Vierteljahrhundert nach seinem Tod noch immer Gegenstand von Büchern über ihn und sein Lebenswerk, den SPIEGEL. Gisela Stelly Augstein, mehr als 20 Jahre mit ihm verheiratet, stand nicht im Schatten des "großen Mannes", sie lebte und lebt ein Leben, das neben ihrer Familie erst dem Journalismus, dann dem Filmemachen und schließlich ganz dem Schreiben gewidmet war und ist. Und dem Austausch mit Akteuren und Autoren ihrer Zeit, von Rudi Dutschke und Klaus Theweleit bis Rüdiger Safranski; mit Künstlerinnen wie Sarah Schumann, Nina Hagen und Hannelore Elsner, ebenso wie mit Martin Kippenberger. Dass sie Augsteins Beraterin in heiklen Angelegenheiten war und selbst nach seinem Tod in neue verwickelt wurde, erfahren wir in diesem Buch - der Autobiografie einer einzigartigen Frau inmitten der Aufbrüche der 60er und 70er Jahre, einer Schriftstellerin, die sich bis heute den Herausforderungen ihrer Zeit stellt.

      Besser, ich schreibe meine Biografie selbst2026
    • Der Fang des Tages

      Roman

      • 251 stron
      • 9 godzin czytania

      „Der Fang des Tages“ erzählt von einem Geschehnis, das auch die besten Familien ins Straucheln bringt: dem Erben. Elfriede Escher, Unternehmerwitwe, liegt auf dem Totenbett, da eilen die Kinder Alex, Dora, Benjamin herbei, alle drei lang aus dem Haus. Und Mila, die gerade erwachsene Nachzüglerin, die mit Gewissensbissen kämpft, weil sie in der Todesnacht neben der sterbenden Mutter eingeschlafen ist. Mit der Testamentseröffnung beginnt das Hauen und Stechen um das Erbe, die Villa, die Gelder auf den Schweizer Konten. Jeder ist sich selbst der Nächste, das gilt genauso für die angeheiraten Partner in diesem Familienroman, der, rasant erzählt, von einer mitunter bitterbösen Unterströmung getragen wird. Auf einer zweiten Ebene ihres raffinierten Romans entwirft Gisela Stelly Augstein das Szenario eines ganz anderen und dennoch ähnlichen Erb„falls“ - des Todes eines Medientycoons. Ein dunkles Vergnügen …

      Der Fang des Tages2023
      2,5