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Karl-Heinz Dammer

    Pädagogik und Politik - 8: Vermessene Bildungsforschung
    Theorien in den Bildungswissenschaften
    Hochschule in der Pandemie
    • Hochschule in der Pandemie

      Erfahrungen aus Lehre, Studium, Forschung und Selbstverwaltung an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg

      Hochschule in der Pandemie
    • Theorien in den Bildungswissenschaften

      Auf den Spuren von Wahrheit und Erkenntnis. Eine kritische Einführung

      Eine Einführung in Bildungstheorien von Sokrates bis Butler Welche Probleme, welche Fragen und welcher Erkenntniswille lagen den wichtigsten in den Bildungswissenschaften zum Einsatz kommenden Theorien zugrunde? Der Band bietet einen systematischen Überblick über die philosophischen und historischen Entstehungskontexte sowie Begründungsmuster dieser Theorien. Der Autor stellt diese Hintergründe und Nutzen anschaulich dar, indem er die bildungswissenschaftliche Anwendung anhand von Beispielen aus der Erziehungswissenschaft präsentiert.

      Theorien in den Bildungswissenschaften
    • Pädagogik und Politik - 8: Vermessene Bildungsforschung

      Wissenschaftsgeschichtliche Hintergründe zu einem neoliberalen Herrschaftsinstrument

      • 201 stron
      • 8 godzin czytania

      Empirische Bildungsforschung hat sich im globalen Monitoring von Bildungssystemen zu einer bedeutenden Branche entwickelt, die jedoch vielfältiger Kritik aus der Erziehungswissenschaft ausgesetzt ist. Diese Kritik fokussiert häufig die Reduktion eines primär ökonomischen Bildungsbegriffs. Während dieser Punkt nicht bestritten wird, liegt der Schwerpunkt der Studie auf den wenig beachteten wissenschaftsgeschichtlichen Bedingungen, die das empirische Forschungsparadigma hervorgebracht haben und es zu einem politischen Herrschaftsinstrument machten. Zunächst wird die Geschichte und die forschungslogischen Probleme dieses Paradigmas rekonstruiert, die bis heute die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit sozialen Phänomenen, einschließlich Bildung, beeinflussen. Am Beispiel der PISA-Studie wird dargelegt, wie sich diese Probleme in ihrer theoretischen und methodischen Anlage widerspiegeln und warum sie sich als Instrument für politische Steuerung im neoliberalen Sinne eignet. Im zweiten Schritt wird untersucht, wie die Studie diesen Zweck erfüllt, insbesondere in Bezug auf drei zentrale Kontextbedingungen: die OECD-Politik, die Governance-Steuerung und das Konzept der „Wissensgesellschaft“, das als Legitimationsgrund für Anpassungsprozesse der Bildungssysteme dient. Da die PISA-Studie sich nur über ihre Mittel, nicht aber über ihre Zwecke als wissenschaftlich legitimieren kann, ist sie auf Propaganda angewiesen, deren Strategien

      Pädagogik und Politik - 8: Vermessene Bildungsforschung