Mitbestimmung im Unternehmen
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Inhaltsverzeichnis1. Introduction.2. Europe’s Economic Future: Advantages and Drawbacks for Italy’s Activities.3. Public Accounting and Auditing in the European Union.4. Welfare Enterprises in Europe: The Case of France, Germany, Italy, Spain and UK.5. American Foreign Investment in Central and Eastern Europe: Short-term Risk vs. Long-term Profits.6. The New German Federal State-A Starting Point for Creating Businesses in Eastern European Countries ?.7. Appraisal of Foreign Direct Investments in the Czech Republic (The Case of French Foreign Investments).8. The Internationalisation of Small and Medium Sized Food and Drink Firms.9. Internationational Financial Markets in ECU: The Impact of a Difficult Consensus.10. Subsidiarity and Ecologically Based Taxation: Aspirations and Options.11. Technology and the Size of the Public Sector.12. Privacy Protection, Statistical Confidentiality, National Statistical Systems.
Die Transformation der ehemals sozialistischen Planwirtschaften und die fortschreitende Integration innerhalb der Europäischen Union stellen die Ordnungstheorie vor neue Herausforderungen. Diese Theorie soll die institutionellen Wandlungsprozesse und das Entstehen neuer Regelsysteme erklären sowie bei der Suche nach effizienten Transformations- und Integrationsverfahren helfen. Weder die deutsche Ordnungstheorie noch die angelsächsisch geprägte Neue Institutionenökonomik können diese Aufgaben jedoch zufriedenstellend bewältigen. Daher ist eine Synthese der Ansätze erforderlich, um die Komplexität der empirischen Sachverhalte besser zu erfassen und wirtschaftspolitisch zu gestalten. Vor diesem Hintergrund widmete der Ausschuss zum Vergleich von Wirtschaftssystemen des Vereins für Socialpolitik seine Jahrestagung 1995 in Wels der theoretischen und empirischen Analyse institutioneller Entstehungs- und Wandlungsprozesse. In sieben Referaten wurden zentrale ordnungstheoretische und methodologische Aspekte sowie aktuelle Fragen der länderspezifischen Systemtransformation und des europäischen Integrationsprozesses behandelt. Es zeigte sich, dass das gegenwärtige ordnungstheoretische und -politische Denken durch kontroverse Erklärungsansätze geprägt ist, was dem Erkenntnisfortschritt nicht abträglich sein muss. Der Ausschuss entschloss sich zudem, die Korreferate zu publizieren und das vorhandene Meinungsspektrum zur Diskussion zu ste
Eine kritische Analyse aus moderner Sicht : [Vademecum zu einem Klassiker des historischen Denkens] : Vademecum zu einem Klassiker der historischen Methode in der ökonomischen Wissenschaft
Vademecum zu einem Klassiker der deutschen Dogmengeschichte