Bookbot

Holger Finze-Michaelsen

    Flucht über die Berge ins Prättigau
    Die Tochter des Wasenmeisters
    In diesem wilden Tal. Geschichten aus der Geschichte von St. Antönien
    Hexenjagd im Prättigau
    • Hexenjagd im Prättigau

      Als an der Landquart die Scheiterhaufen brannten

      • 288 stron
      • 11 godzin czytania

      Die Menschen sind erschöpft von den Nachwirkungen eines Krieges, Missernten,Hunger und der grassierenden Pest. Misstrauen und Verschwörungstheorienvergiften das Klima. Hexenpanik ergreift die Bevölkerung. Die Selbstzerfleischung eines Tals nimmt ihren Lauf. Im Sommer 1655 brennen im Prättigau überall die Scheiterhaufen.Wir können uns die harte, erbarmungslose, grausame und unerträgliche Prozedurletztlich kaum vorstellen, vor allem nicht das Ausmass der verursachten Schmerzenan Leib und Seele. Kaum sonst ein Mensch kann so abgrundtief einsam sein wie in einer Folterkammer. Brutalität und Gemeinheit treffen ihn mit einer Selbstverständlichkeit, der er völlig ausgeliefert ist. So funktionieren alle Folterkammern bis heute.(Kapitel XVIII: Die Folter)

      Hexenjagd im Prättigau
      4,5
    • Im 4. Jahrhundert beeinflusste ein ägyptischer Mönch die Entstehung St. Antönien. Die Geschichte umfasst verschiedene Ereignisse wie die Entführung einer Kirchenglocke, Hexereianklagen, einen Unfall eines Reiters und einen Viehraub. Zudem wird das Alltagsleben von Kindern vor hundert Jahren thematisiert und ein Hotelbrand erwähnt.

      In diesem wilden Tal. Geschichten aus der Geschichte von St. Antönien
    • Flucht über die Berge ins Prättigau

      Geschichten von Flüchtlingen und Deserteuren 1938 - 1945

      • 312 stron
      • 11 godzin czytania

      Jüdinnen und Juden, vor allem aus Wien, Antinazis aus sozialistischen und kommunistischen Kreisen, griechische Zwangsarbeiter, Ange hörige der Wehrmacht auf Heimaturlaub, junge Leute – Studentinnen, Leiter von Jugendorganisationen, zum deutschen Militärdienst Aufgebotene: Die Angst um ihr Leben treibt sie vom Montafon aus über die Pässe ins Prättigau, nachdem die Fluchtwege im St. Galler Rheintal abgeschnitten sind. Auf gefährlichen Pfaden und oft unter dramatischen Umständen erreichen sie so die Schweiz.175 Männer und Frauen, die jenseits der Berge Rettung und Freiheit suchen.

      Flucht über die Berge ins Prättigau