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Constantin Hoffmann

    Ich musste raus
    Ich musste raus. 13 Wege aus der DDR
    Weihnachten in der DDR
    • Weihnachten in der DDR

      Von Frank Schöbel über Schwibbogen bis hin zu Pulsnitzer Pfefferkuchen

      • 112 stron
      • 4 godziny czytania

      »Wie war eigentlich Weihnachten in der DDR?« Auf diese Frage stieß der Journalist Constantin Hoffmann bei Recherchen in Internetforen. Vor allem junge Leute interessierte, ob dieses christliche Fest ähnlich wie in Westdeutschland gefeiert wurde, oder ob es Unterschiede gab. Hoffmann – im Osten aufgewachsenes Pfarrerskind – beschloss, daraus ein Buch zu machen. Er befragte Menschen, die in der DDR beruflich mit Weihnachten zu tun hatten: die Pulsnitzer Pfefferküchlerin Ines Frenzel, den Lauschaer Christbaumschmuckhersteller Willi Greiner-Mai und Helga Förster-Wendt von der Firma Wendt & Kühn, die für ihre Weihnachtsengel berühmt ist. Weiterhin sprach Hoffmann mit den Künstlern Frank Schöbel, Ludwig Güttler und Peter Schreier, mit dem Pfarrer und Bürgerrechtler Rainer Eppelmann und mit dem früheren DDR-Kulturminister Dietmar Keller. Entstanden ist ein einzigartiger Rückblick auf das Weihnachtsfest zu einer Zeit, in der oft genug Warenmangel und ideologische Gängelung die Festtagsstimmung zu beeinträchtigen drohten.

      Weihnachten in der DDR
    • Ich musste raus. 13 Wege aus der DDR

      Fluchtgeschichten

      • 112 stron
      • 4 godziny czytania

      Von 1961 bis 1989 galt die innerdeutsche Grenze als die am schärfsten bewachte überhaupt. Für die meisten in der DDR blieb sie eine unüberwindbare, doch einige, die alles daran setzten, in die Freiheit, in den Westen zu gelangen, ließen sie schließlich hinter sich. Manche flüchteten abenteuerlich, einige nahmen es mit den Behörden auf und setzten mit Courage ihre Ausreise durch, andere mussten aus Gefängnissen freigekauft werden. Hoffmanns Berichte sind beredter Beweis des ungebrochenen Freiheitswillens von ehemaligen und zurückgekehrten Hallensern, vom Tierarzt über den Rechtsmediziner, die Lehrerin, den Krankenpfleger, über den Kellner bis zum Diakon. Sie sind Beweis, dass ein Volk sich seine Rechte nicht auf Dauer vorenthalten lässt und dass es keine allumfassende Unterdrückung geben kann. Sie sind Beweis, dass Widerstand möglich und vonnöten ist. Die sorgfältig recherchierten und durch zahlreiche Schwarzweißfotos illustrierten Fluchtgeschichten sind authentische und packende Reportagen aus einer Zeit, als echte Freiheit nur durch Mut und Fantasie zu erlangen war. Sie schlagen aber auch den Bogen bis in die Gegenwart und erzählen vom Leben der Protagonisten in der Bundesrepublik bzw. im wiedervereinigten Deutschland.

      Ich musste raus. 13 Wege aus der DDR
    • Ich musste raus

      13 Wege aus der DDR

      • 224 strony
      • 8 godzin czytania

      Von 1961 bis 1989 galt die innerdeutsche Grenze als die am schärfsten bewachte überhaupt. Für die meisten in der DDR blieb sie eine unüberwindbare, doch einige, die alles daran setzten, in die Freiheit, in den Westen zu gelangen, ließen sie schließlich hinter sich. Manche flüchteten abenteuerlich, einige nahmen es mit den Behörden auf und setzten mit Courage ihre Ausreise durch, andere mussten aus Gefängnissen freigekauft werden. Hoffmanns Berichte sind beredter Beweis des ungebrochenen Freiheitswillens von ehemaligen und zurückgekehrten Hallensern, vom Tierarzt über den Rechtsmediziner, die Lehrerin, den Krankenpfleger, über den Kellner bis zum Diakon. Sie sind Beweis, dass ein Volk sich seine Rechte nicht auf Dauer vorenthalten lässt und dass es keine allumfassende Unterdrückung geben kann. Sie sind Beweis, dass Widerstand möglich und vonnöten ist. Die sorgfältig recherchierten und durch zahlreiche Schwarzweißfotos illustrierten Fluchtgeschichten sind authentische und packende Reportagen aus einer Zeit, als echte Freiheit nur durch Mut und Fantasie zu erlangen war. Sie schlagen aber auch den Bogen bis in die Gegenwart und erzählen vom Leben der Protagonisten in der Bundesrepublik bzw. im wiedervereinigten Deutschland.

      Ich musste raus