Bookbot

Peter Blum

    ... verliebt in Heidelberg: Die 60er- und 70er-Jahre (Archivbilder)
    Soldatini da collezione
    Staatliche Armenfürsorge im Herzogtum Nassau 1806 - 1866
    Motorisierung in Heidelberg
    Wochenend' und Sonnenschein
    Heidelberg in den 50er-Jahren
    • Heidelberg in den 50er-Jahren

      Zwischen Neuanfang und Wirtschaftswunder – ein bewegtes Jahrzehnt in Bildern

      • 168 stron
      • 6 godzin czytania

      Rund 160 bislang zumeist unveröffentlichte Fotografien zeigen den Alltag im Heidelberg der 1950er-Jahre. Die faszinierenden Aufnahmen aus dem Bestand des Stadtarchivs wecken unzählige Erinnerungen an den Alltag der Menschen in bewegten Zeiten. Ein Muss für alle, die sich für die Geschichte Heidelbergs und die spannende Zeit zwischen Neuanfang und Wirtschaftswunder interessieren. Zum Neu- und Wiederentdecken.

      Heidelberg in den 50er-Jahren
    • Die Armut gehörte zu den drängendsten Problemen in dem von 1806 bis 1866 bestehenden Herzogtum Nassau. Auf Grund seiner einseitig agrarisch geprägten Wirtschaftsstruktur wur-de das partikularstaatliche Herzogtum von der ständigen Massenarmut des Pauperismus voll erfasst. Basierend auf den aktenkundigen Vorgängen (Bittschriften, staatliche Reaktionen und Initiativen), zeigt die Arbeit die staatlichen Bemühungen zur Steuerung der wirtschaft-lich-sozialen Probleme und bewertet sie im Hinblick auf ihre Zielsetzung und Wirkung. Mit dem Armenpflegeedikt vom 19. Oktober 1816 erhielten die im neugegründeten Herzog-tum zusammengefassten Gebiete erstmalig eine grundlegende und einheitliche Organisation des Armenwesens. Die staatlichen Hilfen erreichten durchschnittlich nur zwei Prozent der Bevölkerung. Die äußerst begrenzten finanziellen Möglichkeiten des kleinen Herzogtums setzten der obrigkeitlichen Armenfürsorge in quantitativer wie qualitativer Hinsicht enge Grenzen. Daran gemessen sind die staatlichen Aktivitäten zur Verhinderung und Beseitigung der Armut als beachtlich einzustufen. Hervorzuheben sind zudem die flankierenden Maß-nahmen, z. B. der flächendeckend organisierte und für Arme kostenlose staatliche Gesund-heitsdienst sowie die aus der allgemeinen Armenfürsorge ausgegliederte eigenständige Wai-senfürsorge, die gleichfalls von den vielfältigen staatlichen Anstrengungen zur Eindämmung bzw. Linderung der Not zeugen.

      Staatliche Armenfürsorge im Herzogtum Nassau 1806 - 1866
    • Anknüpfend an den erfolgreichen Bildband „Leben in Heidelberg„ lädt der Leiter des Stadtarchivs Peter Blum zu einem Rundgang durch das Heidelberg der 50er- bis 70er-Jahre ein. Schon kurz nach dem Krieg zog die Stadt erneut unzählige Menschen von nah und fern an. Unter ihnen viele so genannte VIPs, vom „Daktari“ über Kennedy, „Hänschen„ Rosenthal, O. W. Fischer und Lilo Pulver, bis hin zum Cherokee „Buffalo Child“. Aber egal ob Besucher, so genannte „Reingschmeckte„ oder alteingesessene Heidelberger, sie alle verbindet die Zuneigung zu der von der Natur und Historie so reich bedachten Stadt am Neckar. Anhand von rund 200 bislang meist unveröffentlichten Fotografien veranschaulicht Peter Blum den Alltag der Aufbau- und Wirtschaftswunderjahre, die „wilden“ 60er und die bewegten 70er. Vor den Augen des Lesers ersteht Heidelberg als ein überschaubares, weltoffenes Städtchen mit internationalem Flair und einer ausgeprägten Bereitschaft der Heidelberger zu regem Austausch und Miteinander.

      ... verliebt in Heidelberg: Die 60er- und 70er-Jahre (Archivbilder)