Ständig wachsende Vielfalt der amerikanischen Literatur. Von den Puritanern bis zur Postmoderne beleuchtet das beliebte Standardwerk alle wichtigen Autoren und ihre Werke. Ausführliche Porträts der indianischen und der Chicano-Literatur, der afro-, jüdisch- und asiatisch-amerikanischen Literatur tragen dem für die Literatur Nordamerikas charakteristischen Phänomen der Multikulturalität Rechnung. Die 3. Auflage wurde um jüngste Entwicklungen ergänzt, wie z. B. die Literatur nach 9/11. Mit einem Kapitel zu Literaturkritik und feministischen Literaturstudien.
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Poetischer New York-Führer
- 203 strony
- 8 godzin czytania
New York City wurde 1626 als Neu-Amsterdam gegründet: Zeit genug für die größte Stadt der Vereinigten Staaten sich zu einer multikulturellen Metropole zu entwickeln, die einen vielfältigen Niederschlag in der Weltliteratur gefunden hat. Der 'Poetische New York-Führer' nimmt den Leser mit auf einen literarischen Rundgang durch die Stadt, nach Manhattan mit dem zerstörten World Trade Center, in den Central Park, der grünen Lunge New Yorks und zur Brooklyn Bridge mit ihrer einmaligen Aussicht. Ob Queens oder die Bronx, Greenwich Village oder Harlem, stets erweist sich New York als Stadt voller Dynamik und Lebenskraft. Die ausgewählten Gedichte von Walt Whitman, Allen Ginsberg, Derek Walcott und vielen anderen wurden für diesen Band größtenteils neu übersetzt und mit ausführlichen Kommentaren versehen.
Amerikanische Literaturgeschichte
- 595 stron
- 21 godzin czytania
Der Band gibt einen Überblick über die amerikanische Literaturgeschichte von den Anfängen bis zur Postmoderne. Die gewachsene internationale Bedeutung der Literatur Nordamerikas wird an deren wichtigsten Entwicklungsphasen und Erscheinungsformen verdeutlicht und aus dem Blickwinkel ihrer multikulturellen Situation beleuchtet. Der Literatur Kanadas als „the other North American Literature“ ist ein eigenes Kapitel gewidmet."
Mark Twain
- 128 stron
- 5 godzin czytania
Mark Twains weltweite Beliebtheit hat eine angemessene Einschätzung seines Werkes eher behindert. Diese Einführung korrigiert und ergänzt das einseitige Bild vom Humoristen und Jugendbuchautor, indem sie die satirisch-gesellschaftskritischen Aspekte seines Œuvres betont und den Pessimismus seiner späten Lebensjahre ins Blickfeld rückt. Ausgehend von Twains widerspruchsvoller Persönlichkeit behandelt sie zunächst seine humoristische und didaktische Kurzprosa sowie seine Reise- und Erinnerungsbücher, in denen er sich mit seiner amerikanischen Heimat ebenso auseinandersetzt wie mit der Alten Welt. Im Mittelpunkt der Erörterung von Twains Romanwerk steht eine Analyse von ›Huckleberry Finn‹. Die Behandlung der späteren satirischen Romane zeigt, dass Twains immer radikaler werdende Kritik an gesellschaftlichen Institutionen, den Schwächen der menschlichen Natur und der herrschenden Weltordnung mit der Suche nach alternativen Darstellungsformen einhergeht, die faszinierende Experimentaltexte hervorbrachte.