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Ralf Banken

    1 stycznia 1962
    Regionale Industrialisierung - 1: Die Industrialisierung der Saarregion 1815-1914
    Die wunderbare Welt von HERmann TIEtz
    • Die wunderbare Welt von HERmann TIEtz

      Warenhaus und Massenkonsum in Deutschland in der Moderne

      • 800 stron
      • 28 godzin czytania

      Geschichte der Warenhausparadiese Warenhäuser veränderten das Wesen des Einzelhandels seit dem späten 19. Jahrhundert grundlegend. Ihre Einkaufspaläste waren monumentale Symbole der modernen Massenkonsumgesellschaft, die sie zugleich ermöglichten wie verkörperten. Wenige, zumeist jüdische Namen standen dabei im Vordergrund: Abraham Wertheim, Rudolf Karstadt, Hermann Wronker, Salman Schocken, Helmut Horten und natürlich Hermann Tietz und Leonhard Tietz. Die nach ihren Gründern benannten Häuser waren für lange Zeit die unbestrittenen Anziehungspunkte der Waren- und Kundenströme, ihre Schaufenster gaben den großen Städten ein Gesicht, sie zogen Bewunderer und Kritik geradezu magisch an. Erst seit den 1980er Jahren verblasste ihr Bild, als sie fast durchweg dem Strukturwandel zum Opfer fielen. An ihre Stelle traten neue Formen des Einkaufs, doch ist die Erinnerung an die große Zeit der Konsumtempel deshalb nicht untergegangen. Hermann Tietz/Hertie, dessen Geschichte in diesem Buch rekonstruiert wird, war eines ihrer herausragenden Beispiele. Es steht gleichermaßen für Größe und Erfolg wie für Verfolgung, Krise und Niedergang: von der „Arisierung“ in der Zeit des Nationalsozialismus über den phönixhaften Wiederaufstieg nach 1945 bis zum Bedeutungsverlust der Warenhäuser um die Jahrtausendwende. Ausstattung: 4c

      Die wunderbare Welt von HERmann TIEtz
    • Regionale Industrialisierung - 1: Die Industrialisierung der Saarregion 1815-1914

      Band 1: Die Frühindustrialisierung 1815-1850

      • 492 strony
      • 18 godzin czytania

      Diese Arbeit untersucht umfassend die Entstehung und den langfristigen Strukturwandel der Industrie in der Saarregion im 19. Jahrhundert, basierend auf einem breiten Quellen- und Literaturfundus. Der Fokus liegt auf der marktwirtschaftlichen und technologischen Entwicklung der Industriebranchen und Unternehmen. Der erste Teil behandelt die Frühindustrialisierung von 1815 bis 1850 und zeigt, wie die Saarregion durch hohe außerregionale Nachfrage und ideale Standortbedingungen eine Phase bedeutender technologischer Innovationen erlebte. Dazu zählen der Einsatz von Dampfmaschinen, Schachtförderung, Puddeln, Kokshochöfen und die Verwendung von Steinkohle in der Keramikindustrie. Bereits vor 1850 hatte der sekundäre Sektor ein beachtliches Gewicht in der Gesamtwirtschaft der Saarregion. Die methodischen und theoretischen Grundlagen der Arbeit sind überzeugend, und die im zweiten Teil präsentierten quantitativen und qualitativen Analysen zur Entwicklung der wichtigsten Branchen sind beeindruckend. Die umfangreiche Quellenbasis und die detaillierte Beschreibung der Entwicklungsprozesse machen die Studie wertvoll. Ralf Banken hat mit dieser Forschungsleistung nicht nur die Wirtschaftsgeschichte des Saarlandes bereichert, sondern auch einen bedeutenden Beitrag zur deutschen Industrialisierungsforschung geleistet. Die Arbeit setzt Maßstäbe in der regionalhistorischen Forschung und bietet neue Erkenntnisse und Sichtweisen, die für zukünf

      Regionale Industrialisierung - 1: Die Industrialisierung der Saarregion 1815-1914