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Gode Krämer

    Die verschollene Leda
    „Kurzweil viel ohn’ Maß und Ziel“
    Die Grafische Sammlung im Schaezlerpalais
    • Die Grafische Sammlung im Schaezlerpalais

      Deutsche Zeichnungen des Barock in Augsburg

      • 416 stron
      • 15 godzin czytania

      A selection of 120 drawings from the holdings of the Graphic Art Collection of Augsburg's Art Collections and Museums provides a comprehensive overview of the art of drawing in German-speaking countries in the period from 1600 to ca. 1780. A particular focus of the collection is on the art of drawing in Augsburg, a city that was one of the most innovative art centres in Germany during the 17th and 18th centuries. Designs for ceiling frescoes and altarpieces, models for copperplate engravings, sculptures, and album pages are on display, as well as portraits and landscapes. Artists such as Johann Rottenhammer, Johann Heinrich Schönfeld and Joseph Werner epitomize the high quality of drawing in 17th-century Augsburg, while Johann Wolfgang Baumgartner, Johann Georg Bergmüller and Johann Evangelist Holzer are representative of the 18th century.

      Die Grafische Sammlung im Schaezlerpalais
    • „Kurzweil viel ohn’ Maß und Ziel“

      Augsburger Patrizier und ihre Feste zwischen Mittelalter und Neuzeit

      Ausstellung des Deutschen Historischen Museums in Zusammenarbeit mit den Städtischen Kunstsammlungen Augsburg und dem Institut für Europäische Kulturgeschichte der Universität Augsburg

      „Kurzweil viel ohn’ Maß und Ziel“
    • Die verschollene Leda

      • 136 stron
      • 5 godzin czytania

      Im Zentrum des Buches steht die Kupfertafel 'Leda mit dem Schwan' von Joseph Heintz d. Ä. (1564–1609), der von 1589 bis zu seinem Tod abwechselnd in Prag und Augsburg tätig war. Spektakulär ist das Bild insbesondere wegen seiner Provenienz: Es handelt sich um ein von Joachim von Sandrart hoch gelobtes Bild in der Kunstsammlung Kaiser Rudolf II. in Prag, für den Heintz ab 1591 als Hofmaler tätig war. Von dort wurde die Leda 1623 in Frankfurt an den Antwerpener Kunsthändler und Goldschmied Daniel de Briers verkauft und war seitdem verschollen. Einzig zwei Vorzeichnungen in der Wiener Albertina und eine weitere Zeichnung in der Graphischen Sammlung der Tschechischen Nationalgalerie in Prag kündeten noch von der Existenz der Tafel, bis sie vor Kurzem von einem Augsburger Kunstsammler erworben werden konnte. Die wiederentdeckte Leda wird nun in Katalog und Ausstellung den Entwurfszeichnungen aus Wien und Prag sowie Gemälden, Zeichnungen und Graphiken aus den Beständen der Kunstsammlungen und Museen Augsburg gegenübergestellt.

      Die verschollene Leda