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Jürgen Krantz

    Zauber der Eisenbahn
    Zauber der Schmalspurbahn
    Zauber der Trambahn
    Zauber der Dampflok
    • Zauber der Eisenbahn

      • 432 strony
      • 16 godzin czytania

      'Zauber der Dampflok', 'Zauber der Kleinbahnzeit' und 'Zauber der Schmalspurbahn' in einem Band. Dieses umfangreiche Werk fasst die erfolgreichen Bücher 'Zauber der Dampflok', 'Zauber der Kleinbahnzeit' und 'Zauber der Schmalspurbahn' in einem Band zusammen. Auf über 400 Seiten wird die Faszination Eisenbahn in stimmungsreichen Fotos lebendig. Seine besondere Attraktivität verdankt dieser Titel den außerordentlichen Fotografien des Autors, der schon seit Jahrzehnten alles fotografiert, was sich auf Schienen fortbewegt. Einmalige historische Farbaufnahmen von zum Teil längst verschrotteten Fahrzeugen bieten alles, was das Herz eines Eisenbahnliebhabers begehrt. Und das zu einem sensationellen Preis-/Leistungsverhältnis.

      Zauber der Eisenbahn2006
    • Zauber der Schmalspurbahn

      • 144 strony
      • 6 godzin czytania

      Häufig belächelt, manchmal liebevoll verspottet, doch immer geachtet - die Schmalspurbahnen hatten immer ihren Platz im Herzen der Menschen. So mancher von ihnen hatte mit Hilfe der zierlichen Loks und Wagen seinen Weg in die große weite Welt begonnen, mit der das schmale Gleis seinen Heimatort verband. Eine solche Fahrt enthielt auch immer ein Stück Romantik. Die Schmalspurbahnen waren in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in des Licht der Eisenbahnwelt getreten, wo sie eine preisgünstige Alternative zum Bau von Normalspurstrecken boten. Ohne sie hätte so mancher Ort keinen Anschluss an des nationale und internationale Schienennetz erhalten. Doch ihr Verweilen war häufig nur von kurzer Dauer, bereits vor dem Zweiten Weltkrieg gerieten viele Bahnen in wirtschaftliche Bedrängnis. Das Ende kam mit dem Modernisierungsdruck der 50er- und 60er-Jahre, als die Straßenkonkurrenz immer mächtiger wurde. In einmaligen Farbaufnahmen erinnert Jürgen Krantz noch einmal an die Zeit, als die liebenswerten Bahnen noch Fahrgäste und Fans verzauberten. Gleichzeitig gibt er aber auch einen hoffnungsvollen Ausblick auf die Zukunft, denn engagierte Eisenbahnfreunde haben zahlreiche Fahrzeuge erhalten.

      Zauber der Schmalspurbahn2003
    • Zauber der Dampflok

      • 142 strony
      • 5 godzin czytania

      Rußige Zeiten Nur auf der Modellbahn gibt es sie noch, die gute alte Dampflokzeit, als fast jeder Junge einmal Lokführer werden wollte. Damals steckten die Diesel- und Elloks noch in den Kinderschuhen. Da waren die Bahnhofsgebäude noch keine Einkauftstempel mit Bahnanschluss, der Aufsichtsbeamte mit der roten Mütze galt noch etwas und die Luft auf dem Bahnsteig roch nach Ruß und heißem Öl. Doch diese Zeiten, als die kraftvoll-eleganten Schnellzugmaschinen der Baureihe 01.10 mit ihren Schnellzügen von Rheine an die Nordsee eilten, die raue Stimme einer preußischen P8 aus Tübingen im Neckartal erklang oder eine 44er mit ihrem Erzzug vorbei an endlosen Schachtanlagen und riesigen Stahlwerken durch das Ruhrgebiet stampfte, sind lange vorbei. Aber Jürgen Krantz hat sie noch erlebt. Schon früh erlag er der Faszination der dampfenden Schienensaurier. Er verfolgte sie quer durch Deutschland und bannte sie auf seinen Diafilm. Eindrucksvolle Farbbilder von der P8 im Schwabenland, der Baureihe 01 auf der legendären 'Schiefen Ebene' zwischen Neuenmarkt-Wirsberg und Hof oder den Öl-Jumbos im Emsland entführen den Leser in eine längst vergangene Eisenbahnepoche, als Ruß noch in der Luft lag.

      Zauber der Dampflok2001
    • Zauber der Trambahn

      • 144 strony
      • 6 godzin czytania

      Einst war die Straßenbahn ein unverzichtbarer Teil des Stadtlebens, genauso wie Litfaßsäulen und Verkehrspolizisten. Sie quietschte und klingelte durch die Straßen, störte Bierkutscher und Passanten, war jedoch für alle wichtig. Ob zur Schule, Kirche oder Arbeit – die Straßenbahn fuhr langsam, aber zuverlässig. Zunächst als Verschandelung des Stadtbildes kritisiert, wurde der Fahrdraht für viele Städte zu einer Frage der Ehre. Eine eigene Straßenbahn galt als Prestigeobjekt. So entstanden in Großstädten wie Leipzig, München und Hamburg sowie in kleineren Städten wie Esslingen und Flensburg umfangreiche Netze. Selbst über Land fand die „Elektrische“ ihren Weg. Wer mit der Straßenbahn fuhr, musste Zeit mitbringen, denn es ging meist gemütlich zu. Der Schaffner zog an der Klingelleine, und die Fahrt begann oft nur, um nach wenigen Metern wieder anzuhalten. Aufspringen war beliebt, und wenn es im Fahrwerk klopfte, war es möglicherweise ein Kupferpfennig, den Jugendliche auf die Gleise gelegt hatten. Heute verschwindet die Tram zunehmend aus dem Stadtbild, moderne Systeme haben sie abgelöst. Doch in diesem Farbbildband wird der Zauber der Straßenbahn noch einmal lebendig.

      Zauber der Trambahn2000