Wie sieht es auf der Erde in hundert Jahren aus? Wenn sich globale Prozesse schon nicht aufhalten lassen, so können wir doch darauf reagieren. Explosionsartig wachsende Städte, Rohstoffknappheit und Klimawandel verlangen nach einem neuen Denken. Die Zeit drängt. Glücklicherweise mangelt es nicht an Visionären und Pionieren der Nachhaltigkeit. Futuristic stellt rund 50 davon vor: Gestalter, Architekten, Künstler, Wissenschaftler, Kooperativen und Einzelkämpfer, die rund um den Globus am Projekt Zukunft arbeiten. „Wir wollen den Weltraum gar nicht erobern. Wir wollen die Erde ins Unendliche erweitern. Wir brauchen keine anderen Welten, wir brauchen einen Spiegel. … Der Mensch braucht den Menschen.“ [Stanislav Lem, Solaris, 1972]
Stefanie Lieb Kolejność książek (chronologicznie)




Himmelwärts
- 176 stron
- 7 godzin czytania
Heilige Orte Wie inszenierte man den Glauben in den großen Epochen der Baugeschichte vom frühen Christentum bis ins 21. Jahrhundert? Die bekannte Architekturhistorikerin Stefanie Lieb zeigt, aus welchem Grund in der Romanik die Kirchen wehrhaft gebaut wurden, warum die Lichtkathedralen der Gotik auf das Himmlische Jerusalem verwiesen und wie die barocken Wallfahrtskirchen als Gesamtkunstwerke den Betrachter emotional ansprechen. Bis in die Gegenwart hinein verfolgt sie die Umsetzung sakraler Konzepte als spirituelle Orte der Kunst und der Stille.
Was ist Jugendstil?
- 206 stron
- 8 godzin czytania
Allzu rasch wird heutzutage jede aufwändiger dekorierte Fassade der Jahrhundertwende als Jugendstil bezeichnet. Dabei werden die besonderen Stilmerkmale und Eigenarten dieser kurzen Architekturmode um 1900 jedoch nur selten berücksichtigt. Stefanie Lieb beschreibt deshalb im ersten, systematischen Teil ihres Buches die allgemeinen Voraussetzungen und Charakteristika der Jugendstilarchitektur und erläutert ihre Entstehungsgeschichte ebenso wie die Wechselwirkungen mit Kunsthandwerk und Design. Im zweiten Teil stellt sie die Hochburgen des europäischen Jugendstils und ihre markantesten Bauten vor. Glasgower Schule, Wiener Sezession und Pariser Art Nouveau, das Brüssel von Victor Horta und das Barcelona von Antoni Gaudí beeindrucken dabei gleichermaßen durch Formenvielfalt und Phantasiereichtum.
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