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Hans Gerold Kugler

    Schwarze Stories für schwarze Seelen
    Informationen zur Deutschdidaktik - 3/1998: Werbung
    Santoninos Kost
    • Ein Ausflug in die letzte wirklich exotische Küche – die des Mittelalters. Auf den Spuren von Paolo Santonino durch die mittelalterlichen Küchen des Alpen-Adria-Raumes. Erleben Sie das »Lebensgefühl Mittelalter« in Originalrezepten und Nachkochungen – mit »Santoninos Kost«. 1485 – das Jahr, in dem der Italiener Paolo Santonino seine einzigartigen Tagebücher zu schreiben begann. Heute zählen sie unbestritten zu den wichtigsten Quellen der mittelalterlichen Alltagskultur des Alpen-Adria-Raumes. Zwischen Friaul, Kärnten und Krain beschreibt Santonino eine lebenspralle Zeit mit ihren Eßgewohnheiten und Gerichten. Santonino reiste »Business Class«, und seine Geschäftsessen reichten von Luxusmenüs der gehobenen kontinentalen Küche Europas bis zu schlichten Lunchpaketen aus regionalen Spezialitäten. Umso größer war die Herausforderung, jene Rezepte zu finden, nach denen für Santonino gekocht wurde und sie für die Leserschaft des 21. Jahrhunderts zu interpretieren. »Santoninos Kost« nähert sich dem mittelalterlichen Lebensgefühl auf spielerisch verführende Art – in Anleitungen zum Nachkochen und in kleinen Vignetten, die von mittelalterlichen Kochgeheimnissen und Speisesitten erzählen. Und dazwischen melden sich zeitgenössische Kulinariker zu Wort …

      Santoninos Kost2001
    • Informationen zur Deutschdidaktik - 3/1998: Werbung

      Hat doch immer auch mit Sprache und mit Schrift zu tun

      • 144 strony
      • 6 godzin czytania

      Werbung ist ein Teil unserer Alltagskultur. Ob wir das Radio aufdrehen oder den Fernseher einschalten, Zeitungen und Zeitschriften durchblättern, im Kino sitzen, im Netz surfen oder auch nur durch die Stadt bummeln, überall begegnet uns Werbung in ihren unterschiedlichsten Formen. Das Bild der modernen Werbung wird nicht nur durch neue Gestaltungsspielräume wie Internet, Kabel- und Satelittenfernsehen geprägt, sondern auch durch eine veränderte Wertedynamik der Konsumenten (z. Bsp. Umwelterhaltung, Sicherung von Lebensqualität). Eine vorurteilsfreie Einstellung zur Werbung setzt voraus, sich den Werbevorgängen und ihren Wirkunsmechanismen mit konstruktiver Kritik zu stellen. Aus dem Inhalt: Rolle und Funktion der Werbung in der Gesellschaft und die Aufbereitung dieses Themenkomplexes in der Institution Schule. Werbung und Ästhetik: MitarbeiterInnen bedeutender Werbeagenturen berichten darüber, wie Werbung entsteht, welche Qualität Werbetexte haben sollen, welches Anforderungsprofil an einen Werbetexter gestellt wird ect. Verbales und Nonverbales in der Werbung: Die Darstellung sowohl spezifischer sprachlicher Aspekte als auch nonverbale Elemente der Werbung anhand bestimmter Medien (Printmedien, audio-visuelle Medien). Der Abschnitt Werbung und Schule/Universität soll zeigen, daß dieser Themenbereich unmittelbar an die Erfahrungswelt der SchülerInnen und StudentInnen anknüpft.

      Informationen zur Deutschdidaktik - 3/1998: Werbung1998