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Sternreischtn

Von der Gründung bis zum Untergang des Ortes Guthausen

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  • 236 stron
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Die Autorin schildert anhand des Dorfes Guthausen ein wahrheitsgetreues Bild vom Leben im Böhmerwald, von der Gründung bis zum Untergang. Das Dorf, gelegen im Moldautal am nördlichen Abhang des Tussetberges, war die jüngste Dorfgründung im Landkreis Prachatitz. Aufgrund der schwer zugänglichen Quellen hat die Autorin eine Erzählform gewählt, um ein authentisches Bild des Lebens in diesem Böhmerwalddorf darzustellen. In drei Kapiteln, die jeweils etwa 50 Jahre umfassen, werden die Gründung, die Entstehung einer Dorfgemeinschaft mit Sitten und Bräuchen sowie der Untergang des Ortes beschrieben. Diese Abschnitte könnten beispielhaft für viele andere Böhmerwaldsiedlungen stehen. Neben persönlichen Erlebnissen und dem Erzählgut ihrer Ahnen stützt sich die Autorin auf die Schulchronik von Herrn Oberlehrer Rankl aus den 1930er Jahren. Ihr Ziel ist es, besonders der jungen Generation zu zeigen, wie das Leben in Guthausen war und wie die Menschen dachten und litten. Trotz aller Ungerechtigkeiten, die sie erlebt hat, strebte sie nach grenzüberschreitender Aussöhnung und äußerte nie einen Vorwurf oder Hass. Dr. Gernot Peter hob hervor, dass ihr Engagement dazu beigetragen hat, was viele Jahre getrennt war, wieder zusammenwachsen zu lassen.

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Sternreischtn, Rosa Tahedl

Język
Rok wydania
2019
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Tytuł
Sternreischtn
Podtytuł
Von der Gründung bis zum Untergang des Ortes Guthausen
Język
niemiecki
Rok wydania
2019
Liczba stron
236
ISBN10
3955111067
ISBN13
9783955111069
Seria
Tagi
Opis
Die Autorin schildert anhand des Dorfes Guthausen ein wahrheitsgetreues Bild vom Leben im Böhmerwald, von der Gründung bis zum Untergang. Das Dorf, gelegen im Moldautal am nördlichen Abhang des Tussetberges, war die jüngste Dorfgründung im Landkreis Prachatitz. Aufgrund der schwer zugänglichen Quellen hat die Autorin eine Erzählform gewählt, um ein authentisches Bild des Lebens in diesem Böhmerwalddorf darzustellen. In drei Kapiteln, die jeweils etwa 50 Jahre umfassen, werden die Gründung, die Entstehung einer Dorfgemeinschaft mit Sitten und Bräuchen sowie der Untergang des Ortes beschrieben. Diese Abschnitte könnten beispielhaft für viele andere Böhmerwaldsiedlungen stehen. Neben persönlichen Erlebnissen und dem Erzählgut ihrer Ahnen stützt sich die Autorin auf die Schulchronik von Herrn Oberlehrer Rankl aus den 1930er Jahren. Ihr Ziel ist es, besonders der jungen Generation zu zeigen, wie das Leben in Guthausen war und wie die Menschen dachten und litten. Trotz aller Ungerechtigkeiten, die sie erlebt hat, strebte sie nach grenzüberschreitender Aussöhnung und äußerte nie einen Vorwurf oder Hass. Dr. Gernot Peter hob hervor, dass ihr Engagement dazu beigetragen hat, was viele Jahre getrennt war, wieder zusammenwachsen zu lassen.