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Der Liebhaber ohne festen Wohnsitz

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Für alle, die ihren Urlaub planen, ist ein Buch ein Muss: Der Liebhaber ohne festen Wohnsitz von Fruttero und Lucentini. Besonders in winterlichem Venedig wird die Lektüre zum Erlebnis. Die Hauptfigur, Mr. Silvera, ist ein großer, magerer Mann um die 40, dessen geheimnisvolles Lächeln und seine vagen Antworten auf Fragen ihn schwer fassbar machen. Als Reisebegleiter führt er Touristen durch die Stadt, trennt jedoch klar zwischen dem Venedig der Besucher und dem ihm vertrauten. Mr. Silvera spricht fließend Suaheli und Chinesisch und hat Erinnerungen an längst verschwundene Fresken. Seine faszinierende Persönlichkeit macht es schwer, sich in ihn zu verlieben, was zu Komplikationen führt. Die Autoren erkunden die verschiedenen Facetten seiner Figur, wobei sie sogar CIA und KGB einbeziehen, jedoch bleibt die Lösung komplexer als einfache Klischees. In einem Interview betonen sie, dass sie das alte Venedig bewahren und sichtbar machen wollten, was ihnen zweifellos gelungen ist. Dieses Buch ist ein Genuss, den man nicht beenden möchte, während man mit Mr. Silvera und seiner Prinzessin durch die verwinkelten Gassen Venedigs schlendert. Ob es sich um einen Krimi oder eine melancholische Liebesgeschichte handelt, bleibt unklar, doch die Reflexion über die Zeit bietet reichlich Stoff zum Nachdenken.

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Der Liebhaber ohne festen Wohnsitz, C. Fruttero

Język
Rok wydania
1995
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
7,09 zł
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3,9
Bardzo dobra
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Tytuł
Der Liebhaber ohne festen Wohnsitz
Język
niemiecki
Wydawca
Goldmann
Rok wydania
1995
Oprawa
miękka
ISBN10
3442425859
ISBN13
9783442425853
Seria
Oryginalna nazwa
L' amante senza fissa dimora
Ocena
3,85 z 5
Opis
Für alle, die ihren Urlaub planen, ist ein Buch ein Muss: Der Liebhaber ohne festen Wohnsitz von Fruttero und Lucentini. Besonders in winterlichem Venedig wird die Lektüre zum Erlebnis. Die Hauptfigur, Mr. Silvera, ist ein großer, magerer Mann um die 40, dessen geheimnisvolles Lächeln und seine vagen Antworten auf Fragen ihn schwer fassbar machen. Als Reisebegleiter führt er Touristen durch die Stadt, trennt jedoch klar zwischen dem Venedig der Besucher und dem ihm vertrauten. Mr. Silvera spricht fließend Suaheli und Chinesisch und hat Erinnerungen an längst verschwundene Fresken. Seine faszinierende Persönlichkeit macht es schwer, sich in ihn zu verlieben, was zu Komplikationen führt. Die Autoren erkunden die verschiedenen Facetten seiner Figur, wobei sie sogar CIA und KGB einbeziehen, jedoch bleibt die Lösung komplexer als einfache Klischees. In einem Interview betonen sie, dass sie das alte Venedig bewahren und sichtbar machen wollten, was ihnen zweifellos gelungen ist. Dieses Buch ist ein Genuss, den man nicht beenden möchte, während man mit Mr. Silvera und seiner Prinzessin durch die verwinkelten Gassen Venedigs schlendert. Ob es sich um einen Krimi oder eine melancholische Liebesgeschichte handelt, bleibt unklar, doch die Reflexion über die Zeit bietet reichlich Stoff zum Nachdenken.