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Das Leben der Bronte͏̈s

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Die Biographie der Brontës bietet einen umfassenden Einblick in das Leben der drei Schwestern und ihrer Familie. Patrick Brontë, der Vater, stieg vom irischen Tagelöhner-Sohn zum Cambridge-Absolventen auf und vermittelte seinen Kindern seine Leidenschaft für Politik und Kunst. Branwell, der talentierte Sohn, füllte unzählige Manuskriptseiten mit Geschichten aus dem Fantasieland „Angria“, scheiterte jedoch letztlich an der Realität. Charlotte, die Bestseller-Autorin ihrer Zeit, gab den Gouvernanten – Frauen am Rande der Gesellschaft – eine kraftvolle Stimme und forderte Anerkennung und Selbstbestimmung, was das viktorianische England schockierte. Ihre Schwester Emily, die in ihrem einzigen Roman „Die Sturmhöhe“ starke Emotionen wie Naturgewalten darstellt, war für ihre Zeitgenossen eine noch größere Provokation. Dieses einsame Genie hinterließ kaum persönliche Aufzeichnungen, was bis heute literarische Rätsel aufwirft. Anne hingegen, die unter dem Deckmantel von Sanftmut und Frömmigkeit agierte, war eine scharfsichtige Beobachterin und die erste realistische Autorin des 19. Jahrhunderts in England. Elsemarie Maletzke beschreibt die stürmische Entwicklung des viktorianischen Englands und zeichnet ein faszinierendes Porträt dieser drei Künstlerinnen, dem sie sich detailreich und respektvoll nähert.

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Das Leben der Bronte͏̈s, Elsemarie Maletzke

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Rok wydania
1990
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(twarda)
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Tytuł
Das Leben der Bronte͏̈s
Język
niemiecki
Rok wydania
1990
Oprawa
twarda
Seria
Ocena
4,55 z 5
Opis
Die Biographie der Brontës bietet einen umfassenden Einblick in das Leben der drei Schwestern und ihrer Familie. Patrick Brontë, der Vater, stieg vom irischen Tagelöhner-Sohn zum Cambridge-Absolventen auf und vermittelte seinen Kindern seine Leidenschaft für Politik und Kunst. Branwell, der talentierte Sohn, füllte unzählige Manuskriptseiten mit Geschichten aus dem Fantasieland „Angria“, scheiterte jedoch letztlich an der Realität. Charlotte, die Bestseller-Autorin ihrer Zeit, gab den Gouvernanten – Frauen am Rande der Gesellschaft – eine kraftvolle Stimme und forderte Anerkennung und Selbstbestimmung, was das viktorianische England schockierte. Ihre Schwester Emily, die in ihrem einzigen Roman „Die Sturmhöhe“ starke Emotionen wie Naturgewalten darstellt, war für ihre Zeitgenossen eine noch größere Provokation. Dieses einsame Genie hinterließ kaum persönliche Aufzeichnungen, was bis heute literarische Rätsel aufwirft. Anne hingegen, die unter dem Deckmantel von Sanftmut und Frömmigkeit agierte, war eine scharfsichtige Beobachterin und die erste realistische Autorin des 19. Jahrhunderts in England. Elsemarie Maletzke beschreibt die stürmische Entwicklung des viktorianischen Englands und zeichnet ein faszinierendes Porträt dieser drei Künstlerinnen, dem sie sich detailreich und respektvoll nähert.