Leben im Sultanspalast
Emily Ruete geb. Prinzesssin Salme von Oman und Sansibar. Memoiren aus dem 19. Jahrhundert
Autorzy
Ocena książki
Więcej o książce
Salme, die Tochter des Sultans von Oman und Sansibar und einer tscherkessischen Sklavin, verließ 1866 heimlich die Insel Sansibar, um den Hamburger Kaufmann Heinrich Ruete zu heiraten, dem sie in seine Heimat folgte. Als 1886 ihre Memoiren erschienen, erregte das Buch große Aufmerksamkeit und wurde sogleich in mehrere Sprachen übersetzt. Salme erzählt vom exotischen und turbulenten Alltag in Sultanspalast und Harem, schildert die Intrigen im Palast, wobei deutlich wird, welche Folgen diese Vorgänge für das Sultanat im Kontext der aggressiven Kolonialpolitik Bismarcks und Englands hatten. Kein zeitgenössisches Kolonialarchiv, keine Dokumentation könnte jene Verhältnisse und Ereignisse erhellen, die Emily Ruete, geborene Salme, Prinzessin von Oman und Sansibar, dem Leser hier zugänglich macht. Zu Lebzeiten von ihrer Verwandtschaft verstoßen, ist Emily Ruete heute im Palastmuseum in Sansibar ein Raum zu ihrem Andenken gewidmet, sie selber liegt auf dem Ohlsdorfer Friedhof in Hamburg begraben das Gefühl der Heimatlosigkeit aber und ihre Sehnsucht nach der Heimat blieben, so zeigen uns diese bewegenden Memoiren, bis zu ihrem Tod schmerzhaft
Zakup książki
Leben im Sultanspalast, Emily Ruete
- Język
- Rok wydania
- 2013
- Oprawa
- (twarda),
- Stan książki
- Uszkodzony
- Cena
- 36,71 zł
Metody płatności
Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.
- Tytuł
- Leben im Sultanspalast
- Podtytuł
- Emily Ruete geb. Prinzesssin Salme von Oman und Sansibar. Memoiren aus dem 19. Jahrhundert
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Emily Ruete
- Wydawca
- Europäische Verlagsanstalt
- Rok wydania
- 2013
- Oprawa
- twarda
- Liczba stron
- 288
- ISBN10
- 3863930436
- ISBN13
- 9783863930431
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Tematy historyczne, Afryka, Tanzania
- Oryginalna nazwa
- Leben im Sultanspalast
- Ocena
- 3,25 z 5
- Opis
- Salme, die Tochter des Sultans von Oman und Sansibar und einer tscherkessischen Sklavin, verließ 1866 heimlich die Insel Sansibar, um den Hamburger Kaufmann Heinrich Ruete zu heiraten, dem sie in seine Heimat folgte. Als 1886 ihre Memoiren erschienen, erregte das Buch große Aufmerksamkeit und wurde sogleich in mehrere Sprachen übersetzt. Salme erzählt vom exotischen und turbulenten Alltag in Sultanspalast und Harem, schildert die Intrigen im Palast, wobei deutlich wird, welche Folgen diese Vorgänge für das Sultanat im Kontext der aggressiven Kolonialpolitik Bismarcks und Englands hatten. Kein zeitgenössisches Kolonialarchiv, keine Dokumentation könnte jene Verhältnisse und Ereignisse erhellen, die Emily Ruete, geborene Salme, Prinzessin von Oman und Sansibar, dem Leser hier zugänglich macht. Zu Lebzeiten von ihrer Verwandtschaft verstoßen, ist Emily Ruete heute im Palastmuseum in Sansibar ein Raum zu ihrem Andenken gewidmet, sie selber liegt auf dem Ohlsdorfer Friedhof in Hamburg begraben das Gefühl der Heimatlosigkeit aber und ihre Sehnsucht nach der Heimat blieben, so zeigen uns diese bewegenden Memoiren, bis zu ihrem Tod schmerzhaft







