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Evolutionsbiologie

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zur zweiten Auflage Als 1979 die erste Auflage dieses Buches erschien, erlebte die Evolutionsbiologie eine viel ausgeprägte re Blütezeit als in den vorangegangenen Jahrzehnten. Seit damals ist ihr Einfluß auf den gesamten Bereich der Biologie noch stärker, noch fordernder geworden. Ein evolutionärer Ansatz ist inzwischen obligatorisch in der Ökologie und in der Verhaltensforschung; Paläontologie und Systematik sind stärker geworden und haben begonnen, ihre Bande zur Populationsbiologie zu erforschen; evolutionäre Mor phologie, Physiologie und Entwicklungsbiologie erleben eine Renaissance; das Gebiet der Molekularevolution ist den Kinderschuhen entwachsen; der jährliche Umfang an Informationen und Theorien über alte und neue Themen hat enorm zugenommen, und in der Folge sind neue Fachzeitschriften entstanden, um diesem Bedürfnis gerecht zu werden. Fand ich es damals überheblich, ein Lehrbuch über Evolutionsbiologie vorzulegen, so hat sich dieses Gefühl nicht verändert, eher noch verstärkt. Ohne die Geduld von Kollegen, die ich bei meiner Informationsbeschaffung schamlos belästigt habe, hätte ich die Flut von Informationen und Ideen vermutlich kaum bewältigen können. In der Biologie, und in der Wissenschaft ganz allgemein, ist die Entdeckung eines Gegenstandes und die Geburt und das Wachstum von Ideen immer eine spannende Angelegenheit.

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Evolutionsbiologie, Douglas J. Futuyma

Język
Rok wydania
1990
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Evolutionsbiologie
Język
niemiecki
Rok wydania
1990
Oprawa
twarda
Liczba stron
679
ISBN10
3764322004
ISBN13
9783764322007
Seria
Ocena
4,35 z 5
Opis
zur zweiten Auflage Als 1979 die erste Auflage dieses Buches erschien, erlebte die Evolutionsbiologie eine viel ausgeprägte re Blütezeit als in den vorangegangenen Jahrzehnten. Seit damals ist ihr Einfluß auf den gesamten Bereich der Biologie noch stärker, noch fordernder geworden. Ein evolutionärer Ansatz ist inzwischen obligatorisch in der Ökologie und in der Verhaltensforschung; Paläontologie und Systematik sind stärker geworden und haben begonnen, ihre Bande zur Populationsbiologie zu erforschen; evolutionäre Mor phologie, Physiologie und Entwicklungsbiologie erleben eine Renaissance; das Gebiet der Molekularevolution ist den Kinderschuhen entwachsen; der jährliche Umfang an Informationen und Theorien über alte und neue Themen hat enorm zugenommen, und in der Folge sind neue Fachzeitschriften entstanden, um diesem Bedürfnis gerecht zu werden. Fand ich es damals überheblich, ein Lehrbuch über Evolutionsbiologie vorzulegen, so hat sich dieses Gefühl nicht verändert, eher noch verstärkt. Ohne die Geduld von Kollegen, die ich bei meiner Informationsbeschaffung schamlos belästigt habe, hätte ich die Flut von Informationen und Ideen vermutlich kaum bewältigen können. In der Biologie, und in der Wissenschaft ganz allgemein, ist die Entdeckung eines Gegenstandes und die Geburt und das Wachstum von Ideen immer eine spannende Angelegenheit.