Alzheimer - was tun?
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Die wenig erfolgreiche Suche nach Ratschlägen für Betreuung und Pflege der erkrankten Mutter ließ die Autorin ein eigenes Konzept entwickeln, um der Pflegebedürftigen zu helfen. Dieser Erfahrungsbericht zeigt eindrucksvoll, wie es gelungen ist, Wege zu finden, der Kranken in ihrer zunehmenden Hilfsbedürftigkeit die Menschenwürde zu bewahren. „Heilen, das wussten wir, ist nach dem heutigen Stand der Forschung nicht möglich. Aber helfen, lindern, beistehen, die Krankheit erträglich machen für sie und für uns - das musste doch zu machen sein!“ Eine an Alzheimer erkrankte Mutter und die wenig erfolgreiche Suche nach Ratschlägen für Betreuung und Pflege - aus dieser Situation heraus entwickelte die Autorin ein eigenes Konzept für den Umgang mit Pflegebedürftigen mit dem Ziel, Unruhe, Angst und Depression der Kranken zu mildern und sie so weit wie möglich in das Familienleben zu integrieren.
Wydanie
Zakup książki
Alzheimer - was tun?, Rose Götte
- Język
- Rok wydania
- 1997
- Oprawa
- (miękka),
- Stan książki
- Dobry
- Cena
- 26,69 zł
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- Tytuł
- Alzheimer - was tun?
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Rose Götte
- Wydawca
- Beltz
- Rok wydania
- 1997
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 139
- ISBN10
- 3407857292
- ISBN13
- 9783407857293
- Seria
- Kategorie
- Opis
- Die wenig erfolgreiche Suche nach Ratschlägen für Betreuung und Pflege der erkrankten Mutter ließ die Autorin ein eigenes Konzept entwickeln, um der Pflegebedürftigen zu helfen. Dieser Erfahrungsbericht zeigt eindrucksvoll, wie es gelungen ist, Wege zu finden, der Kranken in ihrer zunehmenden Hilfsbedürftigkeit die Menschenwürde zu bewahren. „Heilen, das wussten wir, ist nach dem heutigen Stand der Forschung nicht möglich. Aber helfen, lindern, beistehen, die Krankheit erträglich machen für sie und für uns - das musste doch zu machen sein!“ Eine an Alzheimer erkrankte Mutter und die wenig erfolgreiche Suche nach Ratschlägen für Betreuung und Pflege - aus dieser Situation heraus entwickelte die Autorin ein eigenes Konzept für den Umgang mit Pflegebedürftigen mit dem Ziel, Unruhe, Angst und Depression der Kranken zu mildern und sie so weit wie möglich in das Familienleben zu integrieren.



