Bookbot

Der beherzte Reviervorsteher

Ocena książki

Parametry

  • 201 stron
  • 8 godzin czytania

Więcej o książce

Der historische Tatsachenbericht über die Rettung der Neuen Synagoge in der Pogromnacht 1938 durch den „beherzten Reviervorsteher“ Wilhelm Krützfeld gehört zu den wichtigsten Werken des Schriftstellers Heinz Knobloch (1926–2003). Lange Zeit war unbekannt geblieben, wem die Bewahrung des jüdischen Gotteshauses vor den Brandstiftern der SA zu verdanken war. Heinz Knobloch, der unermüdliche Detektiv in Sachen Berlin-Geschichte, hat sich auf die Spuren des Polizeioberleutnants Krützfeld begeben, der mit ungewöhnlicher Zivilcourage und preußischem Pflichtbewußtsein zum heimlichen Helden wurde. Die vom Autor noch kurz vor seinem Tod initiierte Neuausgabe des zu DDR-Zeiten entstandenen Erfolgstitels enthält neues Bildmaterial und ein Nachwort des Historikers Hermann Simon.

Wydanie

Zakup książki

Der beherzte Reviervorsteher, Heinz Knobloch

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

4,0
Bardzo dobra
5 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Der beherzte Reviervorsteher
Język
niemiecki
Wydawca
Jaron
Rok wydania
2003
Oprawa
twarda
Liczba stron
201
ISBN10
3897730723
ISBN13
9783897730724
Seria
Ocena
4 z 5
Opis
Der historische Tatsachenbericht über die Rettung der Neuen Synagoge in der Pogromnacht 1938 durch den „beherzten Reviervorsteher“ Wilhelm Krützfeld gehört zu den wichtigsten Werken des Schriftstellers Heinz Knobloch (1926–2003). Lange Zeit war unbekannt geblieben, wem die Bewahrung des jüdischen Gotteshauses vor den Brandstiftern der SA zu verdanken war. Heinz Knobloch, der unermüdliche Detektiv in Sachen Berlin-Geschichte, hat sich auf die Spuren des Polizeioberleutnants Krützfeld begeben, der mit ungewöhnlicher Zivilcourage und preußischem Pflichtbewußtsein zum heimlichen Helden wurde. Die vom Autor noch kurz vor seinem Tod initiierte Neuausgabe des zu DDR-Zeiten entstandenen Erfolgstitels enthält neues Bildmaterial und ein Nachwort des Historikers Hermann Simon.