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Ein Traum wird wahr

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Als die 42-jährige Stuttgarter Vorstandsassistentin mit ihrer damals bereits 18 Jahre alten, 9,25m langen Yacht „Mädchen“ in Brest auslief, ahnte kaum jemand etwas von ihrem abenteuerlichen Plan, die Welt allein zu umsegeln. Den enthüllte sie erst in Kapstadt, als sie sicher war, dass sie es schaffen könnte. Sie wählte nicht die bei den Weltumseglern meist übliche Passatroute, sondern die schwierigere Route der alten Windjammer – von West nach Ost. In der Tasmansee durchlebte sie ihre härteste Bewährungsprobe: Nachdem sie sich tagelang durch brechende, explodierende Wellen geboxt hatte, kenterte ihre Yacht, für Sekunden verlor sie das Bewusstsein. Doch das Schiff überstand. Der Bruch eines Ruderbolzens zwang sie schließlich, statt, wie geplant, ums Kap Hoorn zu segeln, durch den Panamakanal in den Atlantik zurückzulaufen. Nach 338 Seetagen und 31 834 zurückgelegten Seemeilen, mit nur sieben Zwischenstopps, landete sie wieder in Brest. Für ihre außergewöhnliche seglerische Leistung erhielt sie, neben zahlreichen weiteren Ehrungen, den Trans-Ocean-Preis, den Ludwig-Schlimbach-Preis (bedeutendste Auszeichnung der deutschen Ozeansegler) und den in Großbritannien noch bedeutenderen Award of Merit.

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Ein Traum wird wahr, Gudrun Calligaro

Język
Rok wydania
2006
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Ein Traum wird wahr
Język
niemiecki
Rok wydania
2006
Oprawa
miękka
Liczba stron
246
ISBN10
3768818489
ISBN13
9783768818483
Seria
Tagi
Opis
Als die 42-jährige Stuttgarter Vorstandsassistentin mit ihrer damals bereits 18 Jahre alten, 9,25m langen Yacht „Mädchen“ in Brest auslief, ahnte kaum jemand etwas von ihrem abenteuerlichen Plan, die Welt allein zu umsegeln. Den enthüllte sie erst in Kapstadt, als sie sicher war, dass sie es schaffen könnte. Sie wählte nicht die bei den Weltumseglern meist übliche Passatroute, sondern die schwierigere Route der alten Windjammer – von West nach Ost. In der Tasmansee durchlebte sie ihre härteste Bewährungsprobe: Nachdem sie sich tagelang durch brechende, explodierende Wellen geboxt hatte, kenterte ihre Yacht, für Sekunden verlor sie das Bewusstsein. Doch das Schiff überstand. Der Bruch eines Ruderbolzens zwang sie schließlich, statt, wie geplant, ums Kap Hoorn zu segeln, durch den Panamakanal in den Atlantik zurückzulaufen. Nach 338 Seetagen und 31 834 zurückgelegten Seemeilen, mit nur sieben Zwischenstopps, landete sie wieder in Brest. Für ihre außergewöhnliche seglerische Leistung erhielt sie, neben zahlreichen weiteren Ehrungen, den Trans-Ocean-Preis, den Ludwig-Schlimbach-Preis (bedeutendste Auszeichnung der deutschen Ozeansegler) und den in Großbritannien noch bedeutenderen Award of Merit.