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Von Asche zum Leben

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Cecilie Landau ist sechzehn Jahre alt, als sie 1941 erfährt, dass die Nazis ihren Vater ermordet haben. Die Zigarrenkiste mit der Asche ihres Vaters aus Dachau, die ein Gestapomann auf den Küchentisch wirft, traumatisiert sie. Noch im selben Jahr wird sie mit Ihrer Mutter und jüngeren Schwester nach Lodz deportiert. Die Mutter verhungert im Ghetto, die Schwester erleidet das Schicksal des Vaters, sie wird in Chelmo ermordet. Cecilie landet in Auschwitz. Nach der Selektion wird sie 1944 nach Hamburg transportiert. In Hamburg, ihrer Geburtsstadt, muss sie als Zwangsarbeiterin Sklavenarbeit verrichten. Ihr Leidensweg endet in Bergen-Belsen. Nach der Befreiung des Lagers arbeitet sie für die britische Besatzungsmacht und hilft, untergetauchte SS-Wachmannschaften ausfindig zu machen. Erneut bedroht, verlässt sie Deutschland für immer.§Ihr Buch , ihre traurigen wie erschütternden Erinnerungen sind ehrlich, unverstellt und an keiner Stelle beschönigend. Ihre Beobachtungen sind frei von jeder falschen Rührseligkeit, beeindrucken mich durch ihre Offenheit und Direktheit. Ihr Schicksal kann jeden mitfühlenden und denkenden Menschen nicht unberührt lassen, schreibt Ralf Giordano im Vorwort zu Lucille Eichengreens Erinnerungen.

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Von Asche zum Leben, Lucille Eichengreen, Harriet Chamberlain

Język
Rok wydania
1992
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Von Asche zum Leben
Język
niemiecki
Rok wydania
1992
Oprawa
twarda
Liczba stron
248
ISBN10
3926174390
ISBN13
9783926174390
Seria
Ocena
4,5 z 5
Opis
Cecilie Landau ist sechzehn Jahre alt, als sie 1941 erfährt, dass die Nazis ihren Vater ermordet haben. Die Zigarrenkiste mit der Asche ihres Vaters aus Dachau, die ein Gestapomann auf den Küchentisch wirft, traumatisiert sie. Noch im selben Jahr wird sie mit Ihrer Mutter und jüngeren Schwester nach Lodz deportiert. Die Mutter verhungert im Ghetto, die Schwester erleidet das Schicksal des Vaters, sie wird in Chelmo ermordet. Cecilie landet in Auschwitz. Nach der Selektion wird sie 1944 nach Hamburg transportiert. In Hamburg, ihrer Geburtsstadt, muss sie als Zwangsarbeiterin Sklavenarbeit verrichten. Ihr Leidensweg endet in Bergen-Belsen. Nach der Befreiung des Lagers arbeitet sie für die britische Besatzungsmacht und hilft, untergetauchte SS-Wachmannschaften ausfindig zu machen. Erneut bedroht, verlässt sie Deutschland für immer.§Ihr Buch , ihre traurigen wie erschütternden Erinnerungen sind ehrlich, unverstellt und an keiner Stelle beschönigend. Ihre Beobachtungen sind frei von jeder falschen Rührseligkeit, beeindrucken mich durch ihre Offenheit und Direktheit. Ihr Schicksal kann jeden mitfühlenden und denkenden Menschen nicht unberührt lassen, schreibt Ralf Giordano im Vorwort zu Lucille Eichengreens Erinnerungen.