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Hyperaktive Kinder

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  • 190 stron
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Ist der Zappelphilipp wirklich ein 'schlimmes Kind', ein 'kleiner Teufel'? Oder sind hyperaktive Kinder einfach motorisch besonders agile Kinder, die neben einer Reihe von stillen, gebremsten Kindern besonders auffallen? Ihre Unruhe, ihr Zappeln kann einen Sinn haben, den es zu erkunden gilt. Dem Buch liegt die Einsicht zugrunde, daß die Bewegung mehr ist als ein rein physischer Vorgang. Bewegung ist ein elementarer Lebensausdruck des ganzen Menschen und dessen, was ihn _ buchstäblich 'bewegt'. Hier setzt psychomotorische Pädagogik und Therapie an. Dem hyperaktiven Kind wird auf vielfältige und phantasievolle Weise Raum gegeben zum Selbstausdruck und zum Versuch der Selbststeuerung. Verschiedene mototherapeutische Ansätze werden vorgestellt, die eine Fülle von Erfahrungen aus den Arbeitsbereichen der Autoren zusammenfassen. Konkrete Hilfestellung und Anregungen bietet das Buch auch für den Alltag mit dem Kind zu Hause. Wichtig für einen reflektierten Umgang mit hyperaktiven Kindern ist zudem, daß der Problemkreis 'Hyperkinetisches Syndrom' wissenschaftlich überhaupt verstanden und aufgearbeitet werden kann; ein schwieriges Unterfangen, das in diesem Buch ohne Dogmatismus angegangen wird.

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Hyperaktive Kinder, Michael Passolt

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Hyperaktive Kinder
Język
niemiecki
Wydawca
Reinhardt
Rok wydania
2003
Oprawa
miękka
Liczba stron
190
ISBN10
3497016632
ISBN13
9783497016631
Seria
Opis
Ist der Zappelphilipp wirklich ein 'schlimmes Kind', ein 'kleiner Teufel'? Oder sind hyperaktive Kinder einfach motorisch besonders agile Kinder, die neben einer Reihe von stillen, gebremsten Kindern besonders auffallen? Ihre Unruhe, ihr Zappeln kann einen Sinn haben, den es zu erkunden gilt. Dem Buch liegt die Einsicht zugrunde, daß die Bewegung mehr ist als ein rein physischer Vorgang. Bewegung ist ein elementarer Lebensausdruck des ganzen Menschen und dessen, was ihn _ buchstäblich 'bewegt'. Hier setzt psychomotorische Pädagogik und Therapie an. Dem hyperaktiven Kind wird auf vielfältige und phantasievolle Weise Raum gegeben zum Selbstausdruck und zum Versuch der Selbststeuerung. Verschiedene mototherapeutische Ansätze werden vorgestellt, die eine Fülle von Erfahrungen aus den Arbeitsbereichen der Autoren zusammenfassen. Konkrete Hilfestellung und Anregungen bietet das Buch auch für den Alltag mit dem Kind zu Hause. Wichtig für einen reflektierten Umgang mit hyperaktiven Kindern ist zudem, daß der Problemkreis 'Hyperkinetisches Syndrom' wissenschaftlich überhaupt verstanden und aufgearbeitet werden kann; ein schwieriges Unterfangen, das in diesem Buch ohne Dogmatismus angegangen wird.