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Ich zähmte die Wölfin

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Thomas Mann über Marguerite Yourcenar: "Da ist in New York, aber französisch schreibend, eine gewisse Marguerite Yourcenar, die hat die Memoiren des Kaisers Hadrian verfaßt - von einer bis zur Vexation gehenden Echtheit der Fiktion, übrigens wissenschaftlich gewaltig fundiert. Es ist das Schönste, das mir seit langem vorgekommen ist."Ein historischer Roman von außergewöhnlicher, melancholischer Schönheit. Die "Autobiographie" eines der interessantesten römischen Imperatoren: In seiner Villa in Tibur schreibt der sechzigjährige, von Krankheit gezeichnete Kaiser für seinen Adoptivenkel, den späteren Herrscher Marc Aurel, die Geschichte seines Lebens. Hadrian hat jahrelang eine friedliche Politik des Maßes und des Ausgleichs betrieben, die die segensreichsten Auswirkungen auf das Reich haben sollte. Zwei große Leidenschaften prägten den musischen und sensiblen Cäsaren: die einfühlende Bewunderung griechischer Kunst und die Liebe zu dem bithynischen Knaben Antinous, der mit zwanzig Jahren Selbstmord beging...

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W magazynie mamy łącznie książkiIch zähmte die Wölfin(1989)

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Ich zähmte die Wölfin, Marguerite Yourcenar

Język
Rok wydania
1989
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
14,29 zł

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4,3
Bardzo dobra
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Tytuł
Ich zähmte die Wölfin
Język
niemiecki
Rok wydania
1989
Oprawa
miękka
ISBN10
3423250178
ISBN13
9783423250177
Seria
Oryginalna nazwa
Mémoires d'Hadrien
Ocena
4,25 z 5
Opis
Thomas Mann über Marguerite Yourcenar: "Da ist in New York, aber französisch schreibend, eine gewisse Marguerite Yourcenar, die hat die Memoiren des Kaisers Hadrian verfaßt - von einer bis zur Vexation gehenden Echtheit der Fiktion, übrigens wissenschaftlich gewaltig fundiert. Es ist das Schönste, das mir seit langem vorgekommen ist."Ein historischer Roman von außergewöhnlicher, melancholischer Schönheit. Die "Autobiographie" eines der interessantesten römischen Imperatoren: In seiner Villa in Tibur schreibt der sechzigjährige, von Krankheit gezeichnete Kaiser für seinen Adoptivenkel, den späteren Herrscher Marc Aurel, die Geschichte seines Lebens. Hadrian hat jahrelang eine friedliche Politik des Maßes und des Ausgleichs betrieben, die die segensreichsten Auswirkungen auf das Reich haben sollte. Zwei große Leidenschaften prägten den musischen und sensiblen Cäsaren: die einfühlende Bewunderung griechischer Kunst und die Liebe zu dem bithynischen Knaben Antinous, der mit zwanzig Jahren Selbstmord beging...