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Die Gärten der Finzi-Contini

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Es ist die Geschichte von Micól, dem geheimnisvollen Mädchen mit den blonden Haaren aus vornehmer jüdischer Familie, in die der Ich-Erzähler von Anfang an vergeblich verliebt ist. Die leidenschaftlich gern Tennis spielt, die alten Bäume im ummauerten Park der Eltern liebt und es nicht ertragen kann, wenn jemand sich gewöhnlich benimmt; die später, als Studentin, lieber flirtet als studiert, und die junge Männer, die am liebsten für sie sterben möchten, am Telephon zur Vernunft ermahnt. Erst als der Tennisclub wegen der Rassengesetze die jüdischen Mitglieder ausschließt, öffnet sich der Garten der Finzi-Contini für die jüdische Jugend Ferraras und wird zu ihrem Treffpunkt – bis zu einem Tag im Herbst 1943, an dem Micól mit ihrer ganzen Familie deportiert wird »und keiner weiß, ob sie ein Grab gefunden haben«. Giorgio Bassani hat ihnen in diesem Buch ein Denkmal gesetzt.

Wydanie

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Die Gärten der Finzi-Contini, Giorgio Bassani

Język
Rok wydania
1993
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
14,19 zł

Metody płatności

3,7
Bardzo dobra
99+ Ocena

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Tytuł
Die Gärten der Finzi-Contini
Język
niemiecki
Wydawca
Piper
Rok wydania
1993
Oprawa
miękka
Liczba stron
358
ISBN10
3492103146
ISBN13
9783492103145
Oryginalna nazwa
Il giardino dei Finzi-Contini
Ocena
3,7 z 5
Opis
Es ist die Geschichte von Micól, dem geheimnisvollen Mädchen mit den blonden Haaren aus vornehmer jüdischer Familie, in die der Ich-Erzähler von Anfang an vergeblich verliebt ist. Die leidenschaftlich gern Tennis spielt, die alten Bäume im ummauerten Park der Eltern liebt und es nicht ertragen kann, wenn jemand sich gewöhnlich benimmt; die später, als Studentin, lieber flirtet als studiert, und die junge Männer, die am liebsten für sie sterben möchten, am Telephon zur Vernunft ermahnt. Erst als der Tennisclub wegen der Rassengesetze die jüdischen Mitglieder ausschließt, öffnet sich der Garten der Finzi-Contini für die jüdische Jugend Ferraras und wird zu ihrem Treffpunkt – bis zu einem Tag im Herbst 1943, an dem Micól mit ihrer ganzen Familie deportiert wird »und keiner weiß, ob sie ein Grab gefunden haben«. Giorgio Bassani hat ihnen in diesem Buch ein Denkmal gesetzt.