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Ich tanze so schnell ich kann

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1976: Barbara Gordon ist vierzig Jahre alt, lebt in New York und ist eine bekannte und erfolgreiche Dokumentarfilmautorin. Was niemand weiß: Seit Jahren leidet sie unter Angstattacken, die sie mit immer höheren Dosen Valium bekämpft, die ihr von ihrem Psychiater verschrieben werden. Eines Tages beschließt sie, die Tabletten abzusetzen - von heute auf morgen. Ihre Angst steigert sich, ihr Denkvermögen setzt aus, sie verfällt in Depressionen. Eric, ihr Freund, selber ein sehr labiler Mensch, nutzt die Krankheit aus, um Barbara an sich zu binden. Sie wacht aus der Lethargie auf, als er sie immer häufiger schlägt. Durch einen Trick gelingt ihr die Kurzeinweisung in eine psychiatrische Klinik, doch dort hilft man ihr nicht wirklich. Erst eine viermonatige Intensivbehandlung bei einer Therapeutin in einem anderen Krankenhaus, der sie sich freiwillig unterzieht, macht es ihr möglich, ihre Angstanfälle in den Griff zu bekommen und sich selber zu erforschen. Dabei erkennt sie, dass sie ständig in Abhängigkeit von anderen Menschen gelebt hat. Nun versucht sie, auf eigenen Füßen zu stehen.

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Ich tanze so schnell ich kann, Barbara Gordon

Język
Rok wydania
1980
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
7,09 zł
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4,1
Bardzo dobra
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Tytuł
Ich tanze so schnell ich kann
Język
niemiecki
Rok wydania
1980
Oprawa
twarda
Liczba stron
381
ISBN10
3463007797
ISBN13
9783463007793
Seria
Pierwsze wydanie
1979
Oryginalna nazwa
I'm Dancing as Fast as I Can
Ocena
4,1 z 5
Opis
1976: Barbara Gordon ist vierzig Jahre alt, lebt in New York und ist eine bekannte und erfolgreiche Dokumentarfilmautorin. Was niemand weiß: Seit Jahren leidet sie unter Angstattacken, die sie mit immer höheren Dosen Valium bekämpft, die ihr von ihrem Psychiater verschrieben werden. Eines Tages beschließt sie, die Tabletten abzusetzen - von heute auf morgen. Ihre Angst steigert sich, ihr Denkvermögen setzt aus, sie verfällt in Depressionen. Eric, ihr Freund, selber ein sehr labiler Mensch, nutzt die Krankheit aus, um Barbara an sich zu binden. Sie wacht aus der Lethargie auf, als er sie immer häufiger schlägt. Durch einen Trick gelingt ihr die Kurzeinweisung in eine psychiatrische Klinik, doch dort hilft man ihr nicht wirklich. Erst eine viermonatige Intensivbehandlung bei einer Therapeutin in einem anderen Krankenhaus, der sie sich freiwillig unterzieht, macht es ihr möglich, ihre Angstanfälle in den Griff zu bekommen und sich selber zu erforschen. Dabei erkennt sie, dass sie ständig in Abhängigkeit von anderen Menschen gelebt hat. Nun versucht sie, auf eigenen Füßen zu stehen.