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Die Hölle

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  • 404 strony
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»›Die Hölle‹ ist ein stark erschütterndes Buch. Ist Zeugnis, Lebens-, Überlebensbericht. Ist ein die Grenzen der Nation sprengendes Dokument der Zeitgeschichte.« Deutschlandfunk, Rosemarie Bollinger Als junge Frau gehörte Luz Arce zur paramilitärischen Leibwache Allendes. Nach dem Putsch am 11. September 1973 ging sie in den Untergrund. Einige Monate später wurde sie von der Geheimpolizei DINA verhaftet. Durch die Hölle der Folter gebrochen und um das Leben ihres Bruders zu retten, erklärte sie sich bereit, Freunde zu verraten und ihren Folterern neue Opfer auszuliefern. Fünf Jahre lang arbeitete sie als Beamtin für die Geheimdienste DINA und CNI. 1980 konnte sie ihre Entlassung erreichen, und es begann eine zweite Hölle: Sie fand nicht ins normale Leben zurück, zerbrach beinahe an den seelischen und körperlichen Folgen der Haft. Am Ende beschloss sie, mit ihrem Wissen an die Öffentlichkeit zu treten und der Wahrheit zuliebe alle Anfeindungen zu ertragen. Luz Arces Schilderungen von Verhören, Misshandlungen und Folterungen in den geheimen Zentren der Diktatur gehören zu den eindringlichsten und erschütterndsten Zeugnissen dieser Art.

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Die Hölle, Luz Arce

Język
Rok wydania
2001
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die Hölle
Język
niemiecki
Autorzy
Luz Arce
Rok wydania
2001
Oprawa
miękka
Liczba stron
404
ISBN10
3930908654
ISBN13
9783930908653
Seria
Oryginalna nazwa
El infierno
Opis
»›Die Hölle‹ ist ein stark erschütterndes Buch. Ist Zeugnis, Lebens-, Überlebensbericht. Ist ein die Grenzen der Nation sprengendes Dokument der Zeitgeschichte.« Deutschlandfunk, Rosemarie Bollinger Als junge Frau gehörte Luz Arce zur paramilitärischen Leibwache Allendes. Nach dem Putsch am 11. September 1973 ging sie in den Untergrund. Einige Monate später wurde sie von der Geheimpolizei DINA verhaftet. Durch die Hölle der Folter gebrochen und um das Leben ihres Bruders zu retten, erklärte sie sich bereit, Freunde zu verraten und ihren Folterern neue Opfer auszuliefern. Fünf Jahre lang arbeitete sie als Beamtin für die Geheimdienste DINA und CNI. 1980 konnte sie ihre Entlassung erreichen, und es begann eine zweite Hölle: Sie fand nicht ins normale Leben zurück, zerbrach beinahe an den seelischen und körperlichen Folgen der Haft. Am Ende beschloss sie, mit ihrem Wissen an die Öffentlichkeit zu treten und der Wahrheit zuliebe alle Anfeindungen zu ertragen. Luz Arces Schilderungen von Verhören, Misshandlungen und Folterungen in den geheimen Zentren der Diktatur gehören zu den eindringlichsten und erschütterndsten Zeugnissen dieser Art.